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Freitag, 4. Mai 2018, 09:55

"Zur feuchten Rose" - Taverne in einer alten Anwiler Markthalle



Das Seerosenemporium
Eine alte Markthalle in Anwil.

Spricht man Zucker-Zahn, den Süßbäcker, auf die alte Markthalle in der Nähe von Anwils Hafen an, hat er viel zu diesem Thema zu sagen: “Ja, dieser erinnert sich noch gut an das Seerosenemporium,” wird er beginnen und sich dabei versonnen das Kinn kraulen. “Dieser hat dort einen höchst vortrefflichen Teestand betrieben, den illustresten, honigsüßesten und bekömmlichsten an der ganzen Goldküste. Bei Zucker-Zahn konnten sich die Herrschaften ausruhen, wenn sie ganz erschöpft vom äußerst zermürbendem Müßiggang waren, konnten die müdegelaufenen Zehen ausstrecken und beim süßesten Chai, dem honigglänzensten Parfait, den zuckerbegossensten aller Süßkringel ihre Einkäufe und die Seerosen im Teich bewundern ... aber dieser schweift ab. Jener möchte natürlich doch nur wieder hören, wie es mit dem Emporium zu Ende gegangen ist.

Jener möchte doch nur erzählt bekommen, wie ein höchst unpassender Regen einsetzte, just bevor nach ein, zwei - vielleicht auch nach fünf Jahren die Abwasseranlage einmal wieder aufs Gründlichste gereinigt werden sollte. Jener möchte natürlich lieber davon hören, wie dann Skeever ihre Nester in Zucker-Zahns feinen Kissen gemacht haben und ihre Welpen auf äußerst unhöfliche Weise durch Zucker-Zahns letzte Vorräte getollt sind. Jener möchte natürlich viel lieber lauschen, wie das Emporium dann aufgegeben werden musste, wie sich Zucker-Zahn einen neuen Laden suchen musste - einen trockenen, ohne Skeever, aber auch ohne Seerosen. Und jener möchte sicherlich seine Ohren daran erquicken, wie sich dann das ganze Gesindel im Emporium eingenistet hat und sich dieser Ork, dieser gierigste, unhöflichste, badebedürftigste aller Orsimer nicht nur die Reste von Zucker-Zahns schöner Teestube, sondern auch noch die letzten Flaschen seines höchst exquisitem Mondzuckertropfens unter die sehr ungepflegten Nägel gerissen hat.” An dieser Stelle wird sich der gute Zucker-Zahn erstmal mit einem Tässchen Honig mit Tee beruhigen müssen. Wer aber keine Angst vor Skeevern auf vier oder zwei Beinen hat und sich traut, einen Blick in die alte Markthalle zu werfen, dessen Mut wird vielleicht belohnt werden ...



Worum gehts?
Das Seerosenemporium befindet sich ooc in Anwils Hehlerversteck, welches im Rahmen des Projektes allerdings lediglich als der örtliche Slum behandelt wird, der sich in einer ausrangierten Markthalle am Rande des Hafens befindet. Das Projekt richtet sich entsprechend nicht ausschließlich an gesetzlose Gestalten, sondern an all jene, die sich im verrottenden Charme alten Prunks zu Hause fühlen. (Dem gesetzlosen Gesindel ist es natürlich dabei freigestellt, die vielen düsteren Ecken des Ortes für seine stillen Geschäfte zu nutzen.) Kernstück des Projekts ist die Taverne “Zur feuchten Rose”, die vom schmierig, schleimigen Orsimer Tomag gro-Magnarz geleitet wird und neben entzückender Schankmaiden mit einer Vielzahl zweifelhafter Speisen und Getränke aufwartet. Sollten andere Spieler ebenfalls ihr Herz an den pittoresken Charme des Ortes verlieren, darf sich natürlich selbstredend jeder ebenfalls in den bröckelnden Gemäuern niederlassen und sich an einem der vielen kleinen Händlerstände ansiedeln. Das Seerosenemporium und die angeschlossene Taverne sind ein Gemeinschaftsprojekt aller unten aufgeführter Tavernenkräfte und besitzt keinen eigentlichen Projektleiter. Wir würden die neuen Nachbarn lediglich bitten, einmal hallo zu sagen und sich - gerne auch ic - vorzustellen.

Wie alle anderen Gebiete in Tamriel, können auch die Hehlerverstecke von Phasing betroffen sein. Solltet ihr also in einer anderen Version des Hehlerverstecks landen als die Leute mit denen ihr spielen möchtet, fragt bitte im Chat der Sammelgilde oder per Flüster nach einer Gruppeneinladung, um das Problem zu umgehen.

Über Anregung und Kritik im Feedback-Thread freuen wir uns natürlich genauso wie über zahlreiche Besucher.






Kudos für die schicken Grafiken geht an Estir.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Anska« (18. Mai 2018, 12:18) aus folgendem Grund: Link zum Feedback-Thread eingefügt. Dinge in der Überschrift klärend geklärt und klargestellt. Titel zur weiteren Klarstellung des Themas geändert.


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Freitag, 4. Mai 2018, 10:07

Die Taverne zur Feuchten Rose



Aus der noblen Teestube des ehemaligen Seerosenemporiums ist inzwischen eine billige günstige Taverne geworden. Unter der schlampigen gewieften Geschäftsführung von Tomag gro-Magnarz servieren leiderprobte liebreizende Schankmaiden dubiose originelle Getränke und fragwürdige ausgefallene Speisen zu nicht immer ganze fairen erschwinglichen Preisen. Das einzigartige Ambiente dieses Ausschanks am Hafen in bester Lage wird durch den Schimmel geschmackvollen schwarz-grün Dekor der Wände und das abgenutzte antike Mobiliar noch weiter unterstützt. Wem diese Fülle an sinnlichen Verlockungen aber noch nicht zu einen Besuch in der Feuchten Rose verführt, den wird sicher ein einziger Blick auf die wunderschönen Seerosen im smaragdklaren Teichwasser zum Verweilen einladen.



Öffnungszeiten: Donnerstag ab 20 Uhr
Bei Magenbeschwerden oder durch Rauferein entstandenen Blessuren
empfiehlt die Belegschaft das Heilerhaus zu Anwill welches ebenfalls am Donnerstag geöffnet hat.


Getränke- und Speisenkarte folgt.



Auch hier: Kudos an Estir für das Tavernenschild.

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Anska« (18. Mai 2018, 12:17)


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Freitag, 18. Mai 2018, 12:05

Die Röschen
Das Thekenpersonal stellt sich vor



Gwen Pecheur: Der bretonische Blondschopf, den es in dritter Generation
an die Goldküste verschlagen hat, ist nicht so geschwätzig wie ihre Mit-Rosen.
Allerdings ist sie wohl kaum wegen ihrer Sprachgewalt eingestellt worden.
Man munkelt entsprechend, dass sie nicht die hellste Rose im Teich sei.
Meist ist sie an der Kochstelle anzutreffen, um aus den kargen Lebensmitteln
anwiler Spezialitäten zu zaubern.





Arany Sadri: Eigentlich wollte sich Arany nur die “Taubrunnen”
der Alik’r anschauen und ist zwischendurch irgendwie vom Weg
abgekommen. Nun schenkt sie in der Feuchten Rose billigen Fusel aus
und setzt ihr alchemistisches Wissen sinnvoll für die Kreation neuer
Alkoholika ein. Krude Geschäftspläne zur Gewinnoptimierung sowie
Reden ohne Punkt und Komma gehören zu Aranys Markenzeichen.





Sabeetha Saleel: Die dunkle unter den Maiden, jene wohl vom alten
Ork nur wegen ihres prächtigen Vorbaus und ausladenden Hinterns
eingestellt wurde. Für ihre Freundlich- und Offenherzigkeit ist sie nicht
gerade bekannt, eher für skeptische Blicke und kessen Witzeleien.
Die hübscheste ist das Weib im Gesicht lange nicht, zieren dieses
doch zwei Narben. Die freie Haut am
Körper zieren ein paar Hautbilder.





Sylriel: Das Hörnchen. Auf einmal tauchte die schmale Bosmer
in der Rose auf und wollte dort, warum auch immer, arbeiten.
Ihren Willen hat sie auf jeden Fall bekommen, inzwischen kann
man sie regelmäßig an der Feuerstelle herum werkeln sehen, als
gäbe es für sie nichts schöneres als zu kochen, braten oder räuchern.
Meist gut gelaunt, stellenweise naiv oder schlicht unbedarft was
anderweitige Bräuche angeht, ist sie eine zuverlässige Auskunft
für Fleischgelüste. Aus der
Küche natürlich.





Valeska Mera: Die mit den Blüten am Ohr. Kommt manchmal
mit Launen daher, die wie das Wetter wechseln. In geschwätziger
Manier stellt sie bisweilen hanebüchene Vermutungen an.
Von amüsant- naivem Charme beseelt, vielleicht genau das Richtige
für eine Thekenschl...kraft. Kann ganz gut trinken für ihre Größe.




Der Dorn




aka Rausschmeisser, aka Kopf-in-den-Teich-Tunker, aka Friedensbewahrer
Tiren-Jal
, aka “Jal”, aka Wandelt-im-Wind, aka Bergschuppe: “Rausschmeißer”
schimpft sich dieser Argonier, mit den gräulichen Schuppen die in der Feuchtig-
keit der Halle, und dem Kerzenlicht leicht schimmern. Doch auch wenn er mit
seiner Statur, seiner Tunika, und der blutfarbenen Bemalung im Gesicht tatsächlich
kriegerisch anmuten lässt, zeigt er sich doch eher wunderlich, fast schon kindlich
neugierig. Ein netter Kerl. Füttert auch immer die Piranhas in dem großen Klo-Becken.
Sagten wir Piranhas? Wir meinten natürlich die Goldfische im Teich.


Der Stamm



Estir Caemareth: Der altmerische Adonis mit güldener Haut und seidigem
Haar wacht über die Rose. Mit einem charmanten Lächeln auf den Lippen
und einem wachsamen Funkeln im Auge, behält er stets den Überblick auf
Personal und Gäste. Geschäfte wittert er angeblich drei Kilometer gegen den Wind!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Estir« (18. Mai 2018, 12:18)


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Heute, 14:52

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anska« (Heute, 14:58)


5

Heute, 14:58

19te Tag der Zweitsaat im Jahr Akatoshs 2Ä 586

Was bisher geschah
Worin beschrieben wird, was sich in der Feuchten Rose zutrug

Im alten Seerosenemporium hat sich einiges getan. Nein, es hat sich noch niemand der schimmeligen Wände oder des verschmierten Tresens der Feuchten Rose angenommen, noch immer ist die alte Halle erfüllt vom modrig schweren Duft abgestandenen Wassers, noch immer sind die Seerosen - zart und rosa gleich der ersten Morgenröte - die einzige Zierde des alten Gemäuers, doch Tomag gro-Magnarz scheint in der Tat verschwunden zu sein. Seit etwa zwei Wochen nun hat niemand mehr den feisten Eigentümer der Feuchten Rose zu Gesicht bekommen. Einige munkeln nun, er habe aufgrund von Wettschulden bei den falschen Leuten die Flucht ergriffen, andere wollen seinen entstellten Leichnam mit eigenen Augen erblickt haben und wieder andere - besonders böse Zungen - behaupten, die Belegschaft habe sich ihres tyrannischen Herren entledigt und seinen wohlgenährten Leib zu schmackhaften Boethia Brocken verarbeitet. Was auch immer mit Tomag geschehen sein mag, von seiner Last befreit blüht die Rose auf. Sogar zwei Interessenten haben derzeit ein Auge auf die Spelunke geworfen.

Zum einen wäre da Estir Caemareth, der goldene Altmer-Hühne. Frisch in Anwil angekommen, hatte Estir gleich seine Chance gewittert und dem bankrotten Orsimer einen Teil seiner Kaschemme abgekauft; anschließend soll er dann den Wirt mit einigen wohlgelegten Karten noch tiefer in finanzielle Bedrängnis getrieben haben und darf dadurch nun einen fetten Batzen der Rose sein eigenen nennen. Zum anderen wäre da die leiderprobte Belegschaft die, nun ebenfalls von Tomag befreit, die Rose nach ihren Vorstellungen neu gestalten möchte. Wohlgemerkt, ohne dabei von einem neuen Tyrannen herumgescheucht zu werden. Ob sich die beiden Seiten einigen können, ob sie am Ende mit- oder doch eher gegeneinander arbeiten, das vermögen derzeit allein die weisen Sterndeuter in Belkarth zu erahnen.

Im Moment hält man jedenfalls zumindest oberflächlich Frieden und sowohl die Onyx- wie auch der Goldmer vergeben großzügig einigermaßen legale Aufträge an einigermaßen vertrauenswürdige Nasen. Auch sollen die treuen Kunden der Rose natürlich nicht unter den Uneinigkeiten der Belegschaft leiden und so - als besondere Gaumenfreude und als Zeichen des Friedens, der Freundschaft und der Herzlichkeit - steht für die nächste Woche Herzpastete auf der Speisekarte:


Herzpastete und andere Spezialitäten gibt es in der Feuchten Rose Anwil.
Feuchte Rose Anwil, jeweils donnerstags ab 20 Uhr und nach Laune

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Sylriel (20.05.2018)