Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Sonntag, 3. März 2019, 12:58

Feedback zu: Zwischen Jagd und Leere

Die Geschichte erhebt keinerlei künstlerischen Anspruch und dient hauptsächlich mir selbst als Grundlage zum RP - ich mag es einfach, meine Charaktere in ihren Hintergrundgeschichten selbst genauer kennenzulernen und zu erforschen. ;)

Dennoch, und gerade hinsichtlich der Lore, würde ich mich über Feedback freuen.

(Obwohl mich diese Welt jetzt schon seit mehr als 20 Jahren begleitet, trau ich mich nämlich nicht zu behaupten, ich wäre der absolute Lore-Experte - also immer mal her mit den Einwürfen, wenn euch etwas auffällt. :) )

Rae

Denker

Beiträge: 278

Gilde: Faroth Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 3. März 2019, 13:29

Ich stelle mir grade nach dem Lesen nur eine Frage: Dein Dunmer ist Aschländer gewesen...? Oder warum verehrt er offenbar Azura? (Bedenke, dass ESO hunderte Jahre vor TES III Morrowind spielt und das Tribunal noch lebt und verehrt wird (außer von den Aschländern), der rote Berg ebenso noch nicht ausgebrochen ist etc.) Auch kommt in mir die Frage auf, wie er allein in Feindesgebiet reisen kann. ;)

Ansonsten ist die Story sehr angenehm zu lesen vom Schreibstil und -Fluss her. ^^
---------------------------

"Reach heaven by violence, then."

Enslaving N'wah since 2016




3

Montag, 4. März 2019, 19:49

Ein ganz dickes Dankeschön, Rae! Das ist genau die Art von Fragen, die mir wirklich weiterhilft. ^^

Den zweiten Part konnte ich hoffentlich mit dem Edit ausräumen - dieser Teil der Geschichte spielt eine ganze Weile vor Ausbruch des Krieges, da dürften sich die Bretonen hoffentlich noch auf ein paar argwöhnische Blicke beschränkt haben. Hab mir auch gleich mal eine gedankliche Notiz gemacht, die politischen Entwicklungen etwas näher im Blick zu halten, damit die Szenen in die jeweilige Zeit passen.

Die erste Frage ist wohl etwas komplizierter, da seine Frau die Aschländerin ist - ich hoffe, ich bekomme die Vorgeschichte der beiden in den folgenden Szenen unter, ohne das Ganze zu sehr aufzublähen.

Rae

Denker

Beiträge: 278

Gilde: Faroth Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

  • Nachricht senden

4

Montag, 4. März 2019, 19:54

Naja, wenn seine Frau Aschländerin ist, könnte er sich "einfach" vom Tribunal abgewendet haben. Damit gilt er dann zwar wie der Rest der Aschländer als Ketzer, aber das könnte ja eine zusätzliche Würze geben und einen Grund, warum er nicht in Morrowind geblieben ist. ;) (Ist auch nur ein Vorschlag nun, wo die Liebe eben hinfällt.)
---------------------------

"Reach heaven by violence, then."

Enslaving N'wah since 2016




Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Vahireth (04.03.2019)