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Allianzübergreifend [Magierschule] Polymagikum Tamriel

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Freitag, 17. Mai 2019, 19:04

[Magierschule] Polymagikum Tamriel

Ich bin mal so frei und eröffne einen Thread für das Poly - für Aufzeichnungen, anstehende Termine und den ganzen Rest.

Andere Mitglieder sind natürlich herzlichst eingeladen, eigene Gerüchte und Berichte zu posten. Oder auch Außenstehende, die mit der Schule Kontakt aufnehmen oder über gemeinsame Aktion schreiben möchten.




Allgemeine Informationen


Beim Polymagikum handelt es sich um eine Schule für Magiebegabte, welche einen deutlich stärkeren Fokus auf mundäne Fähigkeiten und praktische Ansätze zur Vermittlung arkaner Fähigkeiten legt als Magierschulen das für gewöhnlich tun.

Nähere Infos dazu finden sich im zugehörigen Gilden-Thread.


Aktuelle Termine


Cross-Over mit den Reisenden von Nirn - Sonntag, 02.06.2019 um 15.00 Uhr

Das erste Treffen zwischen Dekan Thule und dem mysteriösen Auftraggeber ist beendet - nun heißt es, sich auf den gemeinsamen Aufbruch zum Ort des Geschehens vorzubereiten.


Aktuelle Projekte und Kooperationen


Zusammenarbeit mit Haus Elsinian

Das kleine, aber wohlhabende alinorische Adelshaus Elsinian veranstaltet Expeditionen zum Erwerb neuer Informationen und Materialien für die hauseigene Artefakterei. Dank einer Zusammenarbeit mit dem Polymagikum werden die Expeditionen nun von Dozenten der Schule angeführt und dienen nebenher zur Erlangung und Vertiefung des Lehrstoffes für die teilnehmenden Schüler.


Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Vahireth« (29. Mai 2019, 20:30)


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Freitag, 17. Mai 2019, 19:35

Zitat

Akten des Archivar Moorsley - Tirdas, 14. Zweitsaat 2Ä 587

Gastvortrag im Haus der Magiergilde zu Himmelswacht

Die Schüler Vallisephona aus dem Hause Lloriel und Cirwynerel aus dem Hause Elsinian besuchten eine Vorlesung von Hlaalu Ilaris Sadri zum Thema Einführung in die Illusionistik.

Den Schilderungen der beiden zu urteilen verlief der Abend ohne gröbere Vorkommnisse, der Stoff wurde vollumfänglich behandelt und es blieben keine innerhalb des thematischen Rahmens der Veranstaltung gehaltene Fragen unbeantwortet.



In den persönlichen Aufzeichnungen des Archivars findet sich auf einer Kopie folgender Zusatz:

Zitat

Der Hlaalu muß ja ganz schön Eindruck bei den beiden hinterlassen haben.

Valli mußte jedem auf die Nase binden, welch großes Lob sie vom Vortragenden bekommen hätten - und wie interessant und verständlich das Thema doch vorgebracht worden wäre.

Der Altmer-Junge wiederum schweigt sich wieder einmal größtenteils aus, aber den leuchtenden Blick in seinen Augen kann man wirklich schwer übersehen. Und er scheint etwas zu planen. Diese ganze Gildenbeitrittsverbots-Sache scheint ihn vermehrt zu stören, seit sie von der Vorlesung zurückkehrten. Bleibt zu hoffen, daß er nicht wieder eine Dummheit begeht ...

Manchmal kann ich über unsere beiden Klassenstreber wirklich nur verwundert den Kopf schütteln.

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Sonntag, 19. Mai 2019, 06:42

Da keine gegenteiligen Meldungen kamen, ist der Termin für die nächste Expedition mit der Artefakterei Elsinian nun auf Dienstag, 21.5. um 19:30 beim Mathiisen-Wegschrein festgelegt. :thumbsup:

Die Expedition wird nicht öffentlich ausgeschrieben, da sie diesmal ... privaterer Natur ist (und der Thalmor nicht gleich mit der Nase drauf gestoßen werden muß, daß man sich die Ladung besieht, bevor man ihn informiert :whistling: ).

Folgendes Schreiben ergeht an die angeheuerten Expeditionsteilnehmer, sowie Professor Vahireth als offizielle Ansprechpartnerin der Kooperation:

Zitat


Hochverehrte Expeditionsgruppe,

Wie bereits im Vorfeld angesprochen gehen wir am Tirdas, den 21. Zweitsaat den Gerüchten nach, welche von einem gestrandeten Schiffswrack westlich von Mathiisen berichten. Aufgrund der Örtlichkeit wird um festes Schuhwerk und sand-, wie auch wasserbeständige Kleidung gebeten.

Berichten nach zu urteilen könnte sich unter der Ladung des Schiffes möglicherweise eine Dwemer-Konstruktion befinden, welche unrechtmäßig aus dem Besitz der Artefakterei Elsinian entwendet wurde. Unser Ziel ist es, einerseits jene Fracht zu sichern, andererseits aber auch zu prüfen, ob es sich bei dem Wrack tatsächlich um Überreste eines Maormer-Piratenschiffes handeln sollte. In diesem Fall wünschen wir, die heilige Institution des Thalmor bereits im ersten Bericht vollumfänglich über den Zustand des Schiffes und mögliche Überlebende in Kenntnis zu setzen.

Entsprechende Genauigkeit und Vorsicht wird demnach als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt.

Wir werden ein rudimentäres Basislager am Wegschrein nahe Mathiisen ausfschlagen und erwarten die Expeditionsteilnehmer zur Hälfte der 20. Stunde vor Ort, um nach einer kurzen Zusammenfassung gemeinsam Richtung Westküste aufzubrechen.

Mit Widerstand wird inmitten des Hoheitsgebietes Auridons nicht gerechnet, dennoch werden die Teilnehmer darum gebeten, sich für etwaige Kampfsituationen entsprechend zu rüsten.

Möge Auri-Els Licht unsere Herzen mit Wärme erfüllen,

Nilquarno aus dem Hause Elsinian
Expeditionsleiter der Artefakterei Elsinian


Hier noch ein paar OOC Eckdaten:

Zitat


Wann: Dienstag, 21.5. um 19:30
Wo: Mathiisen-Wegschrein
Anker: Minnzen-Ashum Akin@Nathrai

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vahireth« (19. Mai 2019, 09:00)


4

Sonntag, 26. Mai 2019, 23:48




Zitat

Akten des Archivar Moorsley - Loredas, 25. Zweitsaat 2Ä 587

Expedition Westküste Auridons

Dozent Minnzen-Ashum Akin, Hauswache Zeshalnath und Schülerin Vallisephona sind gemeinsam mit eine Gruppe Söldner aufgebrochen, um der Sichtung eines Schiffswracks an der Westküste Auridons nachzugehen.

Die Mission mußte aufgrund unerwarteter Sicherheitsrisiken abgebrochen werden. Die Schülerin wurde unbeschadet zurück aufs Schulgelände gebracht.







Darunter eingeorndet findet sich ein mit recht zittriger Hand verfaßtes Schreiben:

Zitat

Den Ahnen zur Ehre, Archivar Moorsley,

Hier eine Ergänzung des "offiziellen" Berichtes, da ich der Meinung bin, daß dies nicht in den Akten fehlen sollte.

Zeshalnath und ich sind nach Ende der Mission noch vor Ort verblieben - der Grund für den Abbruch war die Anwesenheit der Geister der Mannschaft, welche nach dem Auseinanderbrechen des Schiffes keinen Frieden finden konnten.

Es zeichnete sich recht bald ab, daß sie nicht aus Rachsucht oder wegen unerledigter Dinge am Strand herumspukten - generell zeigten sie sich gar friedlich, was letztendlich die Aufnahme von Gesprächen mit ihnen erlaubte, da sie uns in ihrer Verwirrung für Schiffskameraden hielten.

Wir gingen recht bald von einem Fluch als Quelle aus, zumal einige der Geister von einem Sturm sprachen, welcher nicht von ihrer Priesterin vorhergesehen werden konnte und in unnatürlichen Farben schillerte. Je näher wir dem Wrack kamen, umso deutlicher war auch der fremde Einfluß zu spüren, welcher den magisch begabten Teilnehmern langsam die Magicka zu entziehen begann.

Weder die Söldner, noch die Schülerin sollten einer solcher Gefahr ausgesetzt werden, allerdings beschlossen Zeshalnath und ich im Anschluß, daß wir den Fall nicht einfach dem Thalmor übergeben konnten - aus offensichtlichen Gründen, bedenkt man die pyandoneische Herkunft der Besatzung.

Wir drangen zu zweit ins Innere des Schiffes vor, wo wir aufgrund des magischen Nexus recht bald auf die Quelle des Magicka-Sogs stießen. Dazu fanden wir im Besitz des Kapitäns Unterlagen über eine Expedition ins Innere unbekannter Tempelanlagen - anbei Kopien der Aufzeichnungen, inklusive einer Skizze besagter Quelle, die Statuette einer doppelt geflügelten Seeschlange.

Dank jener Aufzeichnungen war es uns möglich, den Einfluß des Objektes aufzuheben und damit die Seelen wieder freizugeben - was der Thalmor nach Sera Nilquarnos Bericht am Strand finden wird, ist also nichts weiter als ein normales gestrandetes Wrack eines Maormer-Schmugglers.

Wir haben das Artefakt zur weiteren Analyse (und um es aus Händen fernzuhalten, welche auf die Idee kommen könnten, es im Drei-Banner-Krieg einzusetzen) mitgenommen und vorerst im Lehrerzimmer untergebracht.

Was ich bisher mit absoluter Sicherheit behaupten kann: Der seltsame Sturm wurde nicht von jenem hervorgerufen. Es handelt sich offenbar schlicht um eine Vorrichtung, welche von ihrem Körper getrennte Seelen an Mundus bindet. Um dies außerhalb des Artefaktes zu ermöglichen, entzieht es diesen die eigene Energie - oder unglücklichen Magiern in der Nähe deren Magicka.

Bei der Herkunft der Statuette sind wir noch nicht sicher. Sowohl Zeshalnath als auch ich erkennen stilistische Ähnlichkeiten mit Skulpturen der Tsaesci, allerdings mit wesentlich primitiveren Einflüssen. Auch die in den Papieren des Kapitäns beschriebene Lage des unter dem Meeresspiegel liegenden Tempels will nicht ganz hierzu passen. Irgendwo zwischen Pyandonea und Sommersend gelegen, befindet sich der Ort doch fernab der sagenumwobenen Lande der Tsaesci.

Da ich mich bedingt durch den Einfluß des Artefaktes für einige Tage zurückziehen muß, bitte ich darum, daß Ihr den Dekan in meinem Namen über den Vorfall und den Verbleib dieses Seelengefängnisses informiert, die Schülerschaft darüber allerdings in Unkenntnis laßt.

Wir werden nach meiner Rückkehr die restlichen Dokumente noch sichten, um Hinweise auf die Ursache des widernatürlichen Sturms zu suchen, welcher den Maormer ihr grausames Ende bescherte.

Ash


OOC: Danke an alle Teilnehmenden für 3,5 sehr interessante Spielabende! :thumbsup:


5

Mittwoch, 29. Mai 2019, 20:30

Ein Termin für den Fortsetzungs-Plot mit den Reisenden "Bertrand und sein Artefakt" ist gefunden:

Sonntag, 02.06.2019 um 15.00 Uhr