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Donnerstag, 22. August 2019, 02:03

Der Wille des Kaisers - Sammelbecken für Kaiserliche

Der Wille des Kaisers - Ein Sammelbecken für Kaiserliche in Kvatch



Wer sind wir?: Wir sind eine Gemeinschaft von Rollenspielern mit der Vorliebe für das Volk der Kaiserlichen. Gemeinsam haben wir es uns zur Aufgabe gemacht dem Kaiserlichen-Rollenspiel wieder eine fruchtbare Plattform zu bieten.

Was bespielen wir?:Kurz gesagt eine Stadtgemeinschaft. Das Bespielen einer SIedlung bietet Platz für eine Vielzahl von Konzepten und so ist es uns möglich den Zusammenhalt in dieser recht kleinen Interessengruppe von Kaiserlichen-Rollenspielern zu stärken.

Wo spielen wir?:Für uns als eingefleischte Kaiserliche war es klar das wahres Kaiserliches Rollenspiel nur in Cyrodiil stattfinden kann. Daher haben wir uns entschieden der Stadt Kvatch an der Goldküste neues Leben einzuhauchen.

Wer kann bei uns spielen?: Das Projekt steht jedem Rollenspieler offen der ein Mitglied des Kaiservolkes verkörpern möchte. Dabei hat jedes Konzept seinen Platz vom einfachen Bauern bis hin zum Veteran der Legion.

Wie kann man uns erreichen?: Man kann uns sowohl InGame kontaktieren über die User-ID: @YoungYSL ODER man tritt unserem Discordserver bei. Den Link dazu findet ihr hier: https://discord.gg/NMjB8U9


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Donnerstag, 22. August 2019, 02:05

Schwarzes Brett von Kvatch


Allgemeine Gesuche:



Händler gesucht - freie Ladenflächen zu erwerben!


Die Kathedrale von Akatosh sucht neuen Priester für die Messe!


Wohngrundstücke zum Verkauf angeboten - billig wohnen in Kvatch!

Gladiatoren gesucht - meldet euch in der Arena!



Gesuche der Legion:



Sanitäter gesucht - Die Akatoshzenturie benötigt heilende Hände!


Schmied gesucht - Die Akatoshzenturie benötigt einen neuen Legionsschmied!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Schönhörnchen« (2. September 2019, 16:24)


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Donnerstag, 22. August 2019, 02:16

Zivile Gebäude in Kvatch



Die Schwarze Rose



Willkommen in der "Schwarzen Rose", der Taverne des 1001 Nacht. Lasst Euch von der freundlichen Bardame einen frischen Tee, kühle Säfte mit Eis oder einen Eintopf servieren und keine Angst vor dem Hund der Besitzerin, welcher alles mit Wachsamen Blicken beobachtet




War Euch der Tag zu lang und seht ihr Euch nach sanfter Entspannung? Dann nehmt doch in einem der aufgeheizten Becken platz und lasst Eure Seele baumeln. Eine Massage dazu? Kein Problem, Ramona lässt sich sicher mit ein paar Netten Worten dazu überzeugen.




Auch in den Oberen Etagen ist Platz für schönes beisammen Sitzen und Abendliche Gespräche. Ramona leistet gerne Gesellschaft und wartet mit Interessanten Geschichten auf.




Seht es Euch nach einem Blick in Eure Zukunft? Für 2 Taler könnt ihr Weise Worte der Hausherrin erhalten.






Speisekarte der Schwarzen Rose:


Getränke:

Wasser ist jederzeit ohne Bezahlung mit oder ohne Eis am Tresen zu erhalten.
Tees:
Kräuter……………………………………………………………………… 4 Taler
Früchte……………………………………………………………………….. 4 Taler
Minze………………………………………………………………………. . 3 Taler
Schwarz………………………………………………………………………. 5 Taler
Jeder Tee kann mit einem Schuss Zitrone, Milch oder Honig serviert werden.

Säfte:
Frischer Mango Saft mit einer Prise Minze……………………………………… 2 Taler
Apfelsaft auf Eis……………………………………………………………… 2 Taler
Orangensaft frisch gepresst………………………………………………………. 2 Taler
Limettensaft mit Honig und einem Minze Stängel………………………………… 3 Taler

Alkoholisch:
Ael in der Flasche……………………………………………………………… 5 Taler
Met………………………………………………………………………….. 6 Taler
Kirschmet……………………………………………………………………. . 9 Taler
Rotwein aus Erlesenen Trauben………………………………………………… 11 Taler
Weißwein gekühlt……………………………………………………………… 10 Taler
Bier dunkel……………………………………………………………………. 4 Taler
Bier hell……………………………………………………………………….. 3 Taler
Speisen:

Häppchen:
Eine Mischung aus gebratenem Gemüse in etwas Olivenöl und Kräutern gebraten…… 12 Taler
Käseplatte mit Trauben………………………………………………………… 10 Taler
Wurstplatte…………………………………………………………………… 11 Taler
Frisches Brot mit einem Dipp aus Knoblauch………………………………………5 Taler

Eintöpfe:
Ein Eintopf aus frischem Gemüse und zartem Rindfleisch auf pikanter Tomatensoße… . 16 Taler
Ein warmer Bohneneintopf mit frischem Brot und Marinierten Bananen……………. 15 Taler
Kartoffeleintopf mit Gemüse und Wurst………………………………………… 14 Taler
Alle Eintöpfe können auch scharf serviert oder mit Ingwer graniert werden.

Dienstleistungen:
Massage ganz Körper………………………………………………………… 4 Taler
Massage Rücken Schultern…………………………………………………….3 Taler

Handlesung…………………………………………………………………… 2 Taler

Am Tresen können Handtücher und warme Decken für das Bad ausgeliehen werden.




Die Arena von Kvatch



Im Nordosten der Stadt befindet sich das Zentrum für Brot und Spiele in Colovia, die Arena von Kvatch.




Über einhundert Zuschauer können auf den Rängen der Arena oder in der Ehrenloge Platz nehmen und sich am Gemetzel von wilden Tieren und Gladiatoren ergötzen.




Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. So können ausgewählte Besucher ihre Idole nach den Kämpfen in ihren Unterkünften besuchen und gemeinsam bei Speis und Trank die Siege des Tages feiern.






Die Bank von Kvatch



Die Bank von der auf einem großen Hügel an der Goldküste erbaute Stadt Kvatch steht schon seit jeher für Kontinuität und dem Wohlstand der Bewohner.
Hier lagert schon seit Menschengedenken das Gold und die Vermögenswerte der Stadtbewohner, wie auch derjenigen, die Kvatch vorstehen oder sich dem Glauben Akatosh verschrieben haben und in der beeindruckenden Kapelle von Akatosh ihrem Tagwerk nachgehen.




Seit einigen Jahren schon wird der Bank von Kvatch aber nachgesagt, dass sie auch Geschäfte mit auswärtigen Personen, Familien oder gar militärischen Einrichtungen eingehen und im Zuge ihrer öffentlich angepriesenen Neutralität wohl fast jedes Geschäft eingehen, so lange es lukrativ erscheint.
Hinter vorgehaltener Hand behaupten gar böse Zungen, dass selbst Mitglieder der Dunklen Bruderschaft zu ihren Kunden zählen würden, was natürlich niemals nachgewiesen konnte und aus aktuellen Anlass möglichst gar nicht thematisiert wird.
Zwar kann man davon ausgehen, dass natürlich auch Goldreserven und Schätze im Kastell von Kvatch und in der Kapelle von Akatosh eingelagert sind, doch weiß ein Jeder, dass in der Bank von Kvatch, die äußerlich gar nicht so groß wirkt, vermutlich immense Vermögenswerte lagern, die gerade in den letzten Jahren durch die Geschäfte mit Fremden noch weiter vermehrt wurden.




Das Gebäude der Bank wirkt einfach und ist von solider Bauweise.
Im unteren Geschoss ist es immer kühl, wenn man ihn betritt.
Dort findet man stets Tabar (NSC), der schon seit einer gefühlten Ewigkeit dort arbeitet und Kunden empfängt.
Man sieht nur selten, dass er sich während der Arbeitszeit von seinem Schreibtisch weg bewegt.
Hinter ihm sieht man den Lagerraum als Zugang zum Gewölbe der Bank, in dem sich das Gold, Schuldscheine, sowie wichtige Verträge befinden und der mit dicken Eisengittern vor unbefugten Zutritt geschützt wird.
Vor der Bank und im Inneren im Untergeschoss kann man eigentlich immer einige bewaffnete Wachen erkennen, die Jeden, der die Bank betritt mit Argusaugen beobachten und über die Bank, sowie dem Gold wachen






Im Obergeschoss sind die Büroräume.
Hier arbeitet Lucius Sergius Ruso, ein recht alt wirkender kaiserlicher Griesgram, dem vor einigen Jahren plötzlich die Leitung der Bank von Kvatch anvertraut wurde.
Mit ihm laufen die Geschäfte scheinbar immer besser, wohl auch, da er es anstrebte, sich auch Geschäften mit Auswärtigen zu öffnen.
Man sagt dem mürrischen Ruso nach, dass er nur für das Wohl der Bank leben würde, ein Münzenzähler, ein ebenso harter Verhandlungsstratege und gnadenlos bei der Eintreibung von Schulden sei.
Ihm zur Seite steht Decius Asellio Quention, wohl seine persönliche Wache, aber auch der, der den Wachen der Bank vorsteht.
Quentin gilt als ebenso wortkarg wie Ruso, weicht nur selten von seiner Seite und gilt im Umgang mit Schwert und Schild als durchaus fähig und erfahren.




Seit kurzem hat man Ruso ebenfalls damit beauftragt, sich um den Verkauf von Ländereien rund um Kvatch, von leer stehenden Anwesen, sowie Häuser zu kümmern und die zu zahlen Steuern einzutreiben.
Es gibt nicht wenige, die es lieber sehen, würde man hierfür andere finden, da sie befürchten, dass der alte Ruso immer mehr an Einfluss gewinnt.

Kvatch ist eine der neun großen Städte in der Provinz Cyrodiil und die heilige Stadt von Akatosh, dem obersten der Neun Göttlichen.
Sie ist bekannt für die große Kapelle von Akatosh und dem Kastell der Stadt, die zusammen quasi das Zentrum der Stadt bilden, doch seit einigen Jahren nun spricht man auch von dieser kleinen Bank von Kvatch.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Schönhörnchen« (17. September 2019, 12:19)


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Freitag, 23. August 2019, 01:58

Militärgebäude in Kvatch



Das Büro der Legion



Im Westen der Stadt befindet sich das Büro der Akatoshzenturie. Die Zenturie besteht aus Legionären verschiedener Herkunft und Legionen die sich erneut unter dem kaiserlichen Banner versammeln haben. Ihre Treue gehört Graf Carolus Aquilarios von Kvatch dem rechtmäßigen Erben der Aquilarios-Blutlinie.




Auf dem Außengelände des Büros befindet sich ein Trainingsplatz sowieso das provisorische Lazarett und das Schmiedezelt.








Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Aufenthaltsraum für die Legionäre sowie die Küche der Zenturie. Während das eigentliche Büro und das Sekretariat des Zenturios im ersten Stock zu finden ist.





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Deresjal (26.08.2019)

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Montag, 2. September 2019, 16:37

Platzhalter!


Das Projekt wächst und so haben wir nun auch eine Bank sowie Arena. Denkt daran alle Wege führen nach Kvatch!

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Montag, 2. September 2019, 16:38


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Samstag, 7. September 2019, 17:19



Die Goldküste, Kvatch...

Lucius Sergius Ruso arbeitet in der Bank von Kvatch.
Genau genommen leitet er sie, wenn man dem Glauben schenken mag, was man sich hinter vorgehaltener Hand auf den Straßen der Stadt erzählt.
Viel ist über den schon recht betagten Kaiserlichen nicht bekannt.
Vor einigen Jahren war er er plötzlich da und nahm seinen Platz in der Bank ein, wo er fortan mit strenger Hand die Geschäfte durchaus erfolgreich führt.
Er gilt als ´Münzenzähler´.
Einer, der alles sehr genau nimmt.


Lucius Sergius Ruso gilt als ´Münzenzähler´.

Auch heute sitzt er wieder im Obergeschoss der Bank an dem großen Schreibtisch, der mit allerlei Dokumenten, Schriftrollen und Büchern fast schon ein wenig überfüllt wirkt, und befasst sich mit einem Schriftstück ganz besonders.
Der alte Kaiserliche, dessen vom Wetter gegerbtes Gesicht so gar nicht recht zu seiner alltäglichen Tätigkeit am Schreibtisch zu passen scheint, wirkt ein wenig müde.
Gerade erst hat er seine Leibwache Decius Asellio Quentin ausgesandt, Vertreter der jüngst in Kvatch wieder besetzten Akatoshzenturie ausfindig zu machen, auf dass sie bei ihm vorstellig werden.
Er zählt nicht nur die Münzen der Bank, er treibt auch die Steuern ein, was ihn nicht gerade große Sympathien bei den Bürgern der Stadt einbringt.


Quentin wird auf den Straßen von Kvatch fündig.

Quentin, der nicht nur zu Rusos persönlichen Leibwache zählt, steht ebenso den Wachen der Bank von Kvatch vor.
Er ist auch nur kurze Zeit später als Ruso in der Stadt aufgetaucht und so mancher der Bürgerlichen munkelt, es hätte einen Zusammenhang.
Der Gerüstete und im Kampfe durchaus erfahrene Quentin wird nicht unweit der Bank fündig, als er auf der Straße den Legionär und Sekretär des Zenturio der Akatoshzenturie, Gaius Tiberius Drusus, in Begleitung der Kampfmagierin Sendra Feuerblüte, trifft und sie nach kurzer Unterredung davon überzeugen kann, ihm zu Ruso zu folgen.

Es dauert nicht lange bis die Zwei vor Ruso Aufstellung nehmen und ihm ihren Gruß entbieten.
Ruso neigt nach eigenen Angaben schon mal dazu auszuweichen und so dauert es eine Weile, bis er auf den Punkt kommt.
Natürlich tut es ihm unendlich leid, dass er selbst von den Legionären der Akatoshzenturie, die in Kvatch die ehrenwerte Aufgabe übernommen haben, diese wieder aufzubauen und zu alter Blüte zu führen, eine Kopfsteuer verlangen muss.
Denn schließlich gilt es die Kasse stets gefüllt zu haben, Straßen und Wehren befestigt zu halten und alle Soldaten ihren gerechten Sold zukommen zu lassen.
So muss ein Jeder seinen Beitrag leisten.
Ruso ist es aber eine Freude, dem Zenturio ein besonders lukratives Angebot zu unterbreiten und etwas an Steuer zu erlassen, denn man ist ja bestrebt, hier den Grundstein für eine möglichst langfristige Partnerschaft zu legen.


Ruso erläutert den Vertretern der Akatoshzenturie, was er von ihnen will.

So ist man sich rasch einig und geht mit einem guten Gefühl wieder auseinander.
Zumindest wahrt man den Schein...



Der Wille des Kaisers ist schon ein wenig gewachsen.
Auch ich bin dort angekommen und wage nun mal einen kleinen RP-Neustart.
Zwar bastelt man gerade an einem offziellen Start-Event, es wird aber schon eifrig in Kvatch gespielt.

"Alle Wege führen nach Kvatch!" 8)

"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Donnerstag, 12. September 2019, 11:43



Die Akatoshzenturie, nahe Kvatch...

Als Lucius Sergius Ruso, amtierender Leiter der Bank von Kvatch, die Akatoshzentzurie betritt, tut er äußerlich gelangweilt und desinteressiert.
An seiner Seite ist seine persönliche Leibwache und rechte Hand, Decius Asellio Quentin.
Die gerüsteten Torwachen lassen sie rasch passieren und sich frei gen Haupthaus bewegen, wo bereits an den Stufen vor dem Eingang ein weiterer, sichtlich junger und vermeintlich unerfahrener, Soldat wartet.
Während Quentin um Einlass bittet, setzt Ruso seine gelangweilte Maskerade weiter fort.
Er, der eh als alter Griesgram bekannt ist, beherrscht dieses Spiel wie kein anderer.


Ruso und Quentin werden vor dem Eingang des Haupthauses bereits von einem der Soldaten erwartet.

Wenn Ruso seine Bank verlässt und sogar die Stadtmauern hinter sich lässt, muss es einen Grund geben.
Sein Ziel ist diesmal der neue Zenturio der Akatoshzenturie, Manius Egnatius, von dem er bereits vor einigen Tagen von dessen Sekretär, dem Legionär Gaius Tiberius Drusus, hörte und der sein Interesse geweckt hat.
Jener Sekretär ist es dann auch, der sie im Vorraum des Haupthauses empfängt und Ruso nach kurzer Wartezeit sodann zum Zenturio geleitet.
Manius Egnatius entpuppt sich als recht wortkarg, wie Ruso feststellt.
Dem ´Münzenzähler´ ist das durchaus Recht, kann er doch so das Gespräch führen und in seinem Interesse lenken.
Nach einer etwas belanglosen Plauderei zu Beginn, bei dem er sich noch einmal dafür entschuldigt, dass er der Zenturie die Zahlung von Steuern nicht erlassen kann, kommt er sodann langsam auf den Punkt.


Gaius Tiberius Drusus, Sekretär der Akatoshzenturie, begrüßt die Gäste.

Er freue sich endlich jemanden wie Egnatius in Kvatch zu wissen, der die Werte des Kaiservolkes hoch hält und bereit ist alles dafür zu tun, ihrem Volk wieder zu alter Blüte zu verhelfen.
Gerade in diesen so finsteren Zeit gilt es zusammen zu stehen und mit geeinten Kräften den niederträchtigen Feinden entgegen zu treten.
Ruso betont, dass es für ihn nicht einfach sei, so offen zu sprechen.
Gerade in seiner doch recht öffentlichen Position gibt er sich neutral und muss seine Zunge hüten, wo doch an der neutralen Goldküste an jeder Ecke auch ein potentieller Spion lauern könnte, der nur darauf wartet Kaiserliche zu finden, die nach wie vor den drei Fraktionen feindlich gegenüber stehen und gar etwas aushecken könnten.

So blüht sein altes kaiserliches Herz auf, als er jetzt jenen Gesprächspartner und vermeintlich Gleichgesinnten gefunden hat, nach dem er so lange suchte, wobei man doch festhalten muss, dass es hauptsächlich Ruso ist, der spricht.
Doch Manius Egnatius scheint ihm beizupflichten, ist seiner Meinung.
Dem ´Münzenzähler´ vermag Egnatius noch nicht vollends einzuschätzen, lässt er ihn möglicherweise bewusst so viel reden, während er selbst seinen Gesprächspartner nicht in seine Karten schauen lassen möchte.
Doch dieses Wagnis ist Ruso bereit einzugehen, als er dem Zenturio einen Vorschlag unterbreitet.


Beim Treffen mit dem Zenturio entsteht der Plan für die Festspiele.

Es wird Zeit, der Welt zu zeigen, dass es sie noch gibt, erzählt er dann.
Es wird Zeit für etwas, wovon man sich bis weit hinein ins Feindesland noch Geschichten erzählt.
Was wäre geeigneter als die alten Festspiele wieder aufleben zu lassen?
Spiele mit blutigen Kämpfen in der Arena von Kvatch, die schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr genutzt wird und Staub die Zuschauerränge bedeckt.
Wenn die eigenen colovianischen Helden im Kampf um Leben und Tod gegen wilde Rothwardonen oder brutale Orks antreten und die alten Traditionen wieder aufleben lassen.
Den Bürgern dürstet es nach derart Schauspiel und Ablenkung in diesen Tagen, während das stolze Kaiservolk in der Arena zeigen kann, dass es sie noch gibt.

Während Ruso voller Begeisterung und Elan von seiner Idee erzählt, hat er den Zenturio bereits überzeugt.
Auch sein Vorschlag, dass es nur der Zenturio selbst sein kann, der die Festspiele eröffnet und leitet, lehnt er nicht ab.
So sind sie sich dann einig, als sich Ruso wieder in die Stadt aufmacht.
Er wird sich um das Finanzielle kümmern, während Manius Egnatius bereits überlegt, ob sich in den Reihen der Zenturie geeignete Kämpfer befinden, die in der Arena als Gladiatoren für ihr Kaiserreich antreten werden.

Der Grundstein ist gelegt.
Die Planungen für die Festspiele von Kvatch haben begonnen...



Ein erstes Event steht an: die Festspiele von Kvatch.
Es ist noch ein wenig hin bis sich die Tore der Arena öffnen werden, aber wir spielen die Vorbereitungen dafür bereits jetzt schon aus.
Daher können auch die, die davon hören, gerne IC vorbei kommen, um sich zu informieren oder mit uns zu spielen.

Und nicht vergessen: "Alle Wege führen nach Kvatch!" 8)

"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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Mittwoch, 18. September 2019, 09:34



Kvatch, neulich...

Decius Asellio Quentins Miene drückt alles andere als Zufriedenheit aus, als er an diesem Tag durch die Hauptstraße von Kvatch schreitet.
Das bisher recht gute Wetter des Tages hat sich geändert und Regen hat Einzug gehalten in der auf dem hohen Berg an der Goldküste gelegenen Stadt, der gefühlt von Minute zu Minute stärker wird.
Der glatzköpfige Quentin setzt seinen Helm auf und macht sich daran die Taverne ´Die acht Segen´ aufzusuchen, die bei solch einem Wetter sicherlich gut gefüllt sein wird.
Bei ihm wirkt es immer, als würde er marschieren und man sieht ihn auch nur sehr selten in der Öffentlichkeit ohne seine kaiserliche Rüstung, dem Schwert und dem Schild.


Der Regen wird stärker und gar Blitze eines nahen Gewitters erhellen die Straßen der Stadt, als Quentin auf dem Weg zur Taverne ist.

Auf Höhe der Kapelle von Akatosh, die das Zentrum der Stadt darstellt, hält er kurz inne, als ihm eine Fremde ins Auge fällt.
Er, der fast jeden der Stadt alleine schon von Berufs wegen zu kennen glaubt, nickt der Kaiserlichen im Vorbeigehen kurz zu und hat für den Moment sein Interesse gewonnen.
Der Regen hat der durchaus attraktiven Frau ihre Kleidung durchnässt und es wirkt, als wäre sie gerade erst in Kvatch angekommen.
An ihrer Seite ist einer jener bulligen Hunde, der wohl nicht von ihr weicht.
Die Kleidung, zwar nass vom Regen, deutet an, dass jene Frau zur Oberschicht gehören mag und mit diesen Gedanken stößt Quentin die Tavernentüre auf und sieht nicht, dass sich ein wenig hinter ihm eine weitere Frau auf der Straße aufhält, die sich anschließend mit jener Kaiserlichen mit dem Hund unterhält.

Das Gasthaus ´Die acht Segen´ ist in der Tat gut besucht.
Das miese Wetter treibt die Bürger der Stadt in die Taverne.
Als Quentin sich einen ersten Kelch Wein gönnt, fällt ihm sofort wieder die Frau auf, die er vorher noch auf der Straße im Regen sah und die nun, in Begleitung einer weiteren Fremden das Gasthaus betritt.
Er ist recht häufig hier, mindestens einmal am Tage und auch heute bestellt er sich etwas zu essen.
Meist bleibt er für sich, nickt hier und da einem der Tavernengäste kurz zu.
Man kennt sich und doch bleibt man alleine, arbeitet er doch für den nicht gerade beliebten Leiter der Bank, Lucius Sergius Ruso.


Auch die zwei Kaiserlichen suchen die Taverne ´Die acht Segen´ auf.

Die zwei Frauen setzen sich ganz in Quentins Nähe an einen der Tische und so kommt er nicht umher, einige Wortfetzen ihres Gespräches mitzuhören.
Als die Zwei von einigen Gästen über die baldigen ´Spiele´ hören, wollen sie mehr wissen und so entschließt sich der Glatzkopf dazu sich zu den beiden Kaiserlichen zu gesellen.
Es bestätigt sich, dass Maceella, die Frau mit dem Hund, und Violdana Ateillius neu in der Stadt sind und durchaus Ambitionen haben länger zu bleiben.
Insbesondere Maceella erweckt den Eindruck, sie wäre vermögend, auf der Suche nach einer festen Bleibe und gewillt hierfür recht tief in den Geldbeutel zu greifen, während Violdana wohl auf der Suche nach Arbeit ist.


Der glatzköpfige Quentin ´lauscht´ dem Gespräch der beiden Kaiserlichen, um sich nur kurz später zu ihnen zu gesellen.

Quentin klärt die Zwei über das baldige große Ereignis auf, den Festspielen von Kvatch.
Ausgerufen vom neuen Zenturio, Manius Egnatius, hat es sich bereits kurz nach Bekanntgabe in der Stadt herumgesprochen wie ein Lauffeuer.
Die Bürger sprechen von nichts anderem und lechzen förmlich nach dem Blut der Gladiatoren, das sie im Sand der Arena zu Kvatch für Ruhm und Ehre vergießen werden.
Jenes Ereignis scheint auch die zwei Kaiserlichen zu interessieren uns als Quentin sich wieder auf macht und die Taverne verlässt, tut er dies mit dem Gefühl, die Beiden schon in Kürze wieder zu sehen.



Es treffen neue Kaiserliche in Kvatch ein und man spielt bereits eifrig miteinander.
Indes laufen die Vorbereitungen für die Festspiele von Kvatch auf Hochtouren, IC wie OOC.

"Alle Wege führen nach Kvatch!" 8)

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Freitag, 20. September 2019, 00:15

Öffentliches Training der Zenturie



Bürgerinnen und Bürger von Kvatch!

Die Akatosh-Zenturie lädt zum öffentlichen Training ein. Zukünftige Rekruten und Schaulustige können sich am kommenden Morndas dem 23. Tag des Herdfeuers eine halbe Stunde vor Anbruch der 8. Abendstunde in der Kaserne der Zenturie versammeln.

Unter Anleitung des ehrenwerten Zenturios Manius Egnatius werden die Legionäre der Zenturie ihr Können unter Beweis stellen, sowie sich Fragen der Bevölkerung stellen.

Den Segen der Acht mit euch!

Gaius Tiberius Drusus - Sekretär der Zenturie.



OOC:
Kommenden Montag(23.9.) ab 19:30 findet ein öffentliches Training statt Anker dafür ist @YoungYSL

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Montag, 23. September 2019, 15:29



Die Akatoshzenturie, nahe Kvatch...

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Decius Asellio Quentin, leitender Wachmann der Bank von Kvatch, Gast der Akatoshzenturie war, die seit kurzer Zeit erst des Zenturie Manius Egnatius geleitet wird.
Während er beim ersten Besuch noch mit dem alten Griesgram Lucius Sergius Ruso, Leiter der Bank, den Zenturie aufgesucht hat, ist er dieses Mal alleine.
Er hat eine Nachricht dabei, die er im Auftrage von Ruso Egnatius übermitteln soll.
Der Blick des glatzköpfigen Wachmanns ist ernst oder auch einfach nur konzentriert, als ihn die Wachen winken am Tor durch winken.

Nachdem er sein Pferd einem der hiesigen Stallburschen übergeben hat, marschiert Quentin zügig über die steinernen Wege der Zenturie und hält auf das Hauptgebäude zu.
Sein Tag ist gut gefüllt mit den verschiedensten Aufgaben und so will er seine Botschaft rasch überbringen.
Weit kommt er aber nicht.
In der Nähe der Ställe erkennt er den Sekretär der Zenturie, Gaius Tiberius Drusus, wie er mit einer Frau spricht und ihr wohl gerade einiges erklärt, oder zeigt.
Auch die Kaiserliche, die an Drusus Seite steht, ist Quentin bekannt, sah er sie doch gerade erst jüngst in der Taverne ´Die acht Segen´.
Es ist jene Violdana Ateillius, gerade erst in der Stadt eingetroffen, die im Gasthaus noch ihre Ambitionen zum länger bleiben bekundet hat und nun hier, ein wenig zur Überraschung von Quentin, scheinbar bereits Anschluss gefunden hat.


In der Akatoshzenturie trifft Quentin auf Gaius, aber auch auf Violdana, die erst kürzlich in Kvatch ankam.

Quentin verbleibt zunächst ein wenig auf Abstand, will das Gespräch nicht stören, mustert aber nun doch mit einem Anflug von gesteigertem Interesse Violdana, die wohl gerade dabei ist, sich der Zenturie anzuschließen und von Gaius in diesem Augenblick eingewiesen wird.
Zumindest ist er dabei ihr das Gelände zu zeigen.
Es dauert aber dann nicht lange, als auch Quentin dazu kommt und für einen Moment an der Führung über das großzügige Gelände der Zenturie teilnimmt, obwohl er in Eile ist.
Er erfährt, dass sein eigentlich Ziel, Zenturio Manius Egnatius, gar nicht vor Ort ist und so wartet er einen passenden Moment ab, mit Gaius alleine sprechen zu können.


Der glatzköpfige Quentin übermittelt die Botschaft an Gaius.

Die Botschaft, die es zu übermitteln gilt, ist nicht lang.
Quentin lässt ausrichten, dass die Finanzierung der geplanten Festspiele zu Beginn des Eisherbstes, steht und gesichert sei.
Egnatius möge sich keine Sorgen machen.
Vielmehr hat man den Eindruck, dass die Spiele überall und allerorts regen Zuspruch finden und wohl eine der besten Ideen sei, die man seit langer Zeit hatte.
Man munkelt gar von Gladiatoren, die zu früheren Zeiten einmal Ruhm in den Arenen von Cyrodiil erlangten, auf den Weg gen Kvatch seien.
Aber er mahnt auch, dass es noch einiges zu tun gäbe.
So werden noch Händler und fähige Köche, dich sich um Speis & Trank kümmern, benötigt.
Die Spiele müssen ein Erfolg werden.

Als Quentin die Zenturie verlässt, tut er dies mit einem gutem Gefühl und einem zufriedenen Lächeln, das sich in sein ansonsten eher ernstes Gesicht geschlichen hat.



Die Finanzierung steht, die Werbetrommel ist gerührt...Die Festspiele können kommen.

Alle Wege führen nach Kvatch!"
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Donnerstag, 26. September 2019, 12:18



Kvatch, an einem Abend und noch nicht lange her...

Der leitende Wachmann der Bank von Kvatch, Decius Asellio Quentin, hat an diesem Abend keine besonders gute Laune.
Der gerüstete Glatzkopf ist in Gedanken, als er in diesem Augenblick über die Hauptstraße der Stadt marschiert und auf Höhe des Gasthauses ´Die acht Segen´ die zwei Fremden fast übersieht, die dort vor der Taverne an einem der Tische sitzen.
Er, der für Lucius Sergius Ruso in der Bank von Kvatch arbeitet und unter anderem auch für die Eintreibung von Steuergeldern eingesetzt wird, sollte normalerweise immer Interesse daran haben, zu wissen wer alles in Kvatch ein und aus geht, oder sich hier gar sesshaft machen möchte.
Er schafft es gerade noch den zwei Fremden, scheinbar Kaiserliche, kurz ein grüßendes Nicken zu schenken, ehe er dann auf Höhe der Kathedrale von Akatosh in die linke Seitenstraße einbog, um die hintere Terrasse von ´Die acht Segen´ anzusteuern.


Quentin vergisst bei Wein und netter Gesellschaft den Ärger und Stress des Tages.

Einen Augenblick weicht die Anspannung aus Quentins Körper, als man ihm einen prall gefüllten Kelch mit dem besten Wein des Hauses an den Tisch bringt.
Als er dann noch weibliche Gesellschaft in Form von Violdana Ateillius bekommt, die sich in attraktiver Gewandung zu ihm gesellt, ist seine bisher so miese Laune fast schon verflogen.
Die zwei Fremden, die er zuvor noch vor der Taverne kurz sah, haben derweil auch den Weg zur inzwischen gut gefüllten Terrasse gefunden.
Quentin nimmt sie immer mal wieder aus den Augenwinkeln wahr, während er sich angeregt mit Violdana die meiste Zeit über die kommenden Festspiele unterhält.

Erst als sich einer seiner noch jungen Wachen der Bank an seinen Tisch stellt, um ihm eine Nachricht ins Ohr zu flüstern, verfinstert sich wieder seine Miene und Zornesfalten bilden sich auf seiner Stirn.
Seine Stimme wird laut, wohl zu laut.
"Kann man euch nicht mal für ein paar Minuten alleine lassen? Ich sagte doch, dass Kaeso dafür Sorge zu tragen hat. Was bei Akatosh Eiern kann daran so schwer sein?! Geht, und kümmert Euch darum. Und sollte es nicht sehr schnell geregelt sein, werde ich Kaeso höchstpersönlich die Eier abschneiden und den Hunden zum Fraß vorwerfen. Und nun, geht!", wütet der Glatzkopf in Richtung des jungen Kaiserlichen, der sichtlich verunsichert wirkt.


Als hätten ihm die Götter ein Zeichen gegeben, taucht Gaius Tiberius Drusus mit seinen Legionären auf.

Als wäre es abgesprochen, taucht Gaius Tiberius Drusus mit weiteren Legionären aus der Akatosh-Zenturie auf und will natürlich sofort wissen, was da los wäre.
Quentin kann ihn beruhigen.
Alles nur Spaß, versichert er und bezieht sich dabei auf seine teils doch unfähigen Wachmänner, die ihm doch ab und an den letzten Nerv rauben.
Gaius lässt sich überzeugen und wendet sich derweil, auch durch den Hinweis von Quentin, den zwei Fremden zu, was dem Glatzkopf in diesem Moment nur recht ist.



In Kvatch treffen immer mehr Kaiserliche ein.
Es tut sich was, sodass man inzwischen doch recht häufig und regelmäßig spielt.

"Alle Wege führen nach Kvatch!" 8)

"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

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13

Montag, 30. September 2019, 09:58



Die Akatoshzenturie, nahe Kvatch...

Als Lucius Sergius Ruso mit seiner getreuen Wache Decius Asellio Quentin die Akatoshzenturie von Kvatch betritt, wird ihm sofort das ungewohnt rege Treiben innerhalb der Mauern der Zenturie gewahr.
Der neue Zenturio, Manius Egnatius, hat zu einem öffentlichen Training seiner Legionäre geladen.
Sicher will er sich ins rechte Licht setzen, um die Akzeptanz bei den Bürgern der Stadt zu erfahren, die er sich erhofft, denkt sich der alte Ruso, während er über den gepflasterten Weg in Richtung des Haupthauses schreitet.
Quentin ist wie immer recht wortkarg und folgt seinem Vorgesetzten.

Die zwei Kaiserlichen treffen auf einem der Vorplätze des Haupthauses auf den Zenturio, sowie einige seiner Legionäre, darunter auch der Sekretär Gaius Tiberius Drusus, der offensichtlich auch an der ´Vorführung´ teilzunehmen hat.
Ruso hat mit mehr Besuchern gerechnet.
Es sind noch nicht sehr viele.
Das mag wohl dann doch am Argwohn der Bürger von Kvatch liegen, die allem Neuen zunächst einmal kritisch gegenüber stehen.
So muss wohl auch der Zenturio, so emsig er auch sein mag, erst einmal das Vertrauen der Leute gewinnen.


Als Ruso und Quentin auf den Vorplatz kommen, gibt Egnatius bereits Anweisungen.

Mit einem zufriedenen Nicken nimmt Ruso die respektvolle Begrüßung von Egnatius zur Kenntnis, der bereits dabei ist, seine Männer anzuhalten ihre Fähigkeiten zu demonstrieren.
Der alte Griesgram hätte sich wohl lieber einige Kampfesvorführungen gewünscht, will dies aber nicht vorbringen.
Man will ja einiges gemeinsam erreichen und aufbauen.
Da wäre es unklug, sich den Zorn des Zenturios einzuhandeln.
Dieser lässt sodann seine Legionäre ordentlich schwitzen, die in voller Montur zunächst nicht wenige Liegestütze abzuleisten haben und anschließend im Wettkampf gegeneinander auf einem Parcours zeigen müssen, wie schnell sie sind.


Die Legionäre müssen ordentlich schwitzen, während man ihre Darbietungen kritisch beäugt.

Dennoch gelingt es Ruso zwischen den Vorführungen Egnatius für ein Wort zu gewinnen, um mit ihm kurz über die bald anstehenden Festspiele zu sprechen.
Er betont noch einmal, dass es bei den Bürgern der Stadt scheinbar kein anderes Thema mehr zu geben scheint und man die blutigen Kämpfe in der Arena sehnsüchtig erwarte.
Zudem geht das Gerücht herum, dass ein altgedienter und noch ungeschlagener Gladiator, noch aus den glorreichen Zeiten von Cyrodiil, auf dem Weg gen Kvatch sei, um seine Künste an der Waffe der Menge zu präsentieren.
Ruso schlägt vor, sich alsbald zu treffen, wenn etwas mehr Zeit ist, um über einen möglichen Hauptkampf zu sprechen.
Die Zuschauer sollen ja bestens unterhalten werden.


Ruso gelingt es den Zenturio für ein kurzes Wort zu gewinnen, während es in der Zenturie voller wird.

Während Quentin während des Gesprächs von Ruso und Egnatius von einem wohl neuen Kaiserlichen angesprochen und um ein Treffen mit seinem Vorgesetzten gebeten wird, hat Ruso selbst wohl genug gesehen.
Er beschließt zu gehen, gerade als es so richtig voll wird und eine Schar von noch recht jungen Frauen die Szenerie betritt, die wohl einer Kaiserlichen angehören, deren Gewandung eine durchaus höhere Stellung vermuten lassen könnte.
Ruso selbst nimmt sie kaum wahr, während Quentin scheinbar kaum die Augen von jener unbekannten Schönheit abwenden kann.
So verlassen die Zwei das Areal und überlassen Egnatius sich selbst, der weiter mit den Darbietungen seiner Legionäre bestens ausgelastet zu sein scheint.



Eine volle Zenturie, schwitzende Legionäre, junge Rekruten und hübsche Frauen...es war viel los beim öffentlichen Training der Akatoshzenturie bei Kvatch.
Während immer mehr Kaiserliche den Weg zu uns finden, ist man nun bereits bei den Vorbereitungen zu den Festspielen von Kvatch, die nicht mehr fern sind.

"Alle Wege führen nach Kvatch!" 8)

"Nichts hat einen Wert, wenn man nicht dafür gekämpft hat."(zitiert von Enric Milnes aus ´Die Alik´r - Zweite Ära´)

"Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut." (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

14

Freitag, 25. Oktober 2019, 15:33

Da sämtliche Wege nach Kvatch führen, finden sich zwangläufig auch Besucher aus der Ferne in der Stadt an Goldküste ein.
So auch ein gut mütiger und etwas zu aktiver Bretone ...

Die Ankunft in Anvil und folgender Beitritt in die Kriegergilde liegt nun einige Tage zurück. Sebastian hat es nach Kvatch verschlagen, dank zweier Aufträge.
Der erste war mit zwei anderen einen Händler nach Kvatch zu begleiten. Es handelte sich dabei um zwei Kaiserliche.
Felix vom Rang her ein Lehrling, der einen zu interessierten Blick auf Basti seinen Schild gelegt hatte. Er hat auch schon öfters gefragt hat, ob er ihn sich mal leihen darf. Jedoch ist der Bretone erbittert und rückt ihn nicht raus, wie er einst gelernt hat, verleiht man gutes Werkzeug nicht. Daran hält er sich auch streng, vor allem weil er auch kein Ersatz für das Ding hat.
Der andere Begleiter war ihn schon Lieber, ein schlecht gelaunt schauender Geselle in schwere Rüstung und einen großen Hammer. Markus war sein Name und man hat schnell bei ihn gemerkt, dass er kein Mann der vielen Worte ist. Ihn missfiel es offenbar mit den beiden mit zu dürfen, hatte er ja keine Lust Kinderaufpasser zu spielen. Er hielt sich schlussendlich ja auch schon für größeres Bestimmt. So verlief die Reise entspannt und ruhig, keine Oger, Goblins oder was sich sonst noch rumtreibt.
So kamen sie dann in Kvatch an, wie seine Füße doch von den strengen Marsch geschmerzt haben. Doch an Urlaub und ausruhen war erst einmal nicht zu denken, folgte doch schon am nächsten Tag die zweite Hälfte des Auftrages.



Aus den Irrenwegen eines Bretonen.

15

Freitag, 29. November 2019, 08:04

Spät Abends spaziert eine Magierin der Akatosh Zenturie durch die Straßen von kvatch. Die schwarze Kapuze hält ihren Kopf bedingt trocken, wärend sich die Ränder der Straße immer mehr und mehr mit Wasser welches vom Himmel fällt füllen. Die Stadt selbst scheint heute mal etwas ruhiger zusein, Nur das Donnern in weiter Ferne, bricht diese Nachtruhe hin und wieder einmal. Wärend die Magierin weiter durch den Regen spaziert. Ein leichter Schauer Nebel verschlechtert die Sicht , wärend ihre Umrisse langsam in diesem Verschwinden.