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Aquiel

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Mittwoch, 14. August 2013, 13:57

Lore-Abend Zusammenfassung 05.08.2013: "Gesellschaftliche sowie politische Unterschiede zwischen ESO und der Elder Scrolls Reihe"

Zusammenfassung des 1. ESO-Rollenspiel.de Lore-Abends am 5.8.13

Thema: "Gesellschaftliche sowie politische Unterschiede zwischen ESO und der Elder Scrolls Reihe (auch im Bezug auf die Zeitlinie)



Frage 1: Wie sehr beeinflussen die politischen Veränderungen und Spannungen (gemeint ist der Fraktionskonflikt) das Alltagsleben der einzelnen Völker, sofern es abseits des Konflikts überhaupt ein geregeltes Leben gibt?

Antwort 1: Soweit uns bekannt, ist das Interregnum (eine Übergangsphase und die Epoche in der ESonline spielt) eine von Unruhen geprägte Zeit, die weitaus gefährlicher ist als beispielsweise die relative Stabilität zur Zeit von TES III (Morrowind). Allerdings kennen wir ähnliche Situationen aus Oblivion und Skyrim. Dennoch kann man denke ich behaupten, dass wohl nur in Cyrodiil wirklich von dem Krieg um den Rubinthron direkt betroffen werden.
Desto näher man an Cyrodiil - somit am Hauptschauplatz der Kriege - lebt, desto eher wird man betroffen sein. Es ist wahrscheinlich, dass die Herrschaftsansprüche über Teilregionen Cyrodiils regelmäßig wechseln und Besatzungs-/Eroberungstruppen sich in den Dörfern Cyrodiils versorgen oder gar plündern.

Anmerkungen zu 1:

- Na so massiv kann der Einfluss der Fraktionskämpfe das Privatleben des Einzelnen in ESO ja nicht beeinflussen. Jeder will den Rubinthron und wer seinen Fokus auf eine Fraktion legt, offeriert diesen doch der dritten Partei.
- Der Thron bringt nichts wenn man ihn nicht halten kann. Die Armeen müssen sich von ihrer Heimat aus durch Tamriel durcherobern um gesicherte Nachschublinien usw. zu haben. Gleichzeitig versuchen andere Armeen, diese Linien zu kappen.
- Zumal die Zeit ja mehr als nur die drei Fraktionen gibt. Hier eine Banditenbande die die Abwesenheit der Streitkräfte in den Cyrodiil fernen Regionen ausnutzen um sich zu bereichern, Daedrische Invasoren etc.
- Effektiv sind die Kerngebiete der drei Allianzen mit den Mitteln einer spezifischen Allianz nicht einzunehmen. Die Nachschublinien innerhalb Cyrodiil sind da wahrscheinlich ein offensichtlicheres Ziel. Schlussendlich läuft es darauf hinaus, dass die direkten Kampfhandlungen in Cyrodiil spürbar sind. Die gesellschaftspolitischen Auswirkungen natürlich auch im Hinterland der spezifischen Fraktionen.
- Ist ja generell etwas schwieriger weil wir ja nicht wissen wie die Fraktionen die Armeen rekrutieren, wenn nun Bauer Hans zwangsrekrutiert wird hat das sicher mehr Einfluss auf ihn, als wenn er seinen Landwirtschaftsertrag an die Armee abtritt oder verkauft.
- Unseres Wissens nach unterhält jede der drei Allianzen mindestens eine Berufsarmee und hat Zugriff auf die Ressourcen eines weiteren, martialisch orientierten Volkes.
- Die Allianzen werden sich auf den Krieg konzentrieren und viele Ressourcen reinstecken, gerne zu Lasten des Volkes.


Frage 2: Irgendeine Information wie sich der Einfluss des Psijic-Ordens in TESO auswirkt? Sind ja prinzipiell unparteiisch aber die können in so einer Zeit doch nicht einfach verschwinden und alles aussitzen?

Antwort2: Die Psijic sind "offiziell" inaktiv zur Zeit ESOs. Natürlich steht es ZeniMax offen, unbekannte Einmischungen des Ordens zu inszenieren.
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Mittwoch, 14. August 2013, 13:58

Anmerkungen / Diskussionen zu 2:
- Es ist möglich, dass sich der Orden zu der Zeit erst mal von der arkanen Explosion erholen muss.
- Einen Beitrag ihrerseits zu ESO wäre wohl nur glaubwürdig wenn es direkt mit Molag Bal zusammenhängt.
--> Wenn der gesamte Kontinent droht nach Kalthafen gerissen zu werden... Ist das schon ernst. Und wenn sie da nicht eingreifen bedeutet das für mich dass die Lage eindeutig -nicht- kritisch ist.
--> Sie werden nicht im Sinne von "Kampfmagierarmee stürmt Weiß-Gold" eingreifen, wenn ZOS sie nicht komplett Out of Character benutzen (Es entspräche nicht dem bisher gängigen Bild des Psijic-Ordens), Sie agieren für gewöhnlich verdeckt, indem sie Personen(-kreise) manipulieren und "Zufälle" arrangieren, die ihren Intentionen von Nutzen sind.
- Wir wissen dass der zu ESO aktive Anführer der Magiergilde ein Mitglied des Ordens ist/war.


Frage 3: Thema: Vampire - Gibt es in ESonline (wie in Skyrim) eine größere Familie - und gab es da vielleicht schon die Dämmerwacht? Ich weiß das nicht ganz so genau, die schien früher ja keinen sehr positiven Ruf zu genießen und wenn ich bedenke dass
*Spoiler* die Vampirfrau Serana aus Skyrim Dawnguard länger eingesperrt war als Skyrim, Oblivion oder Morrowind her sind, sollte Festung Volkhinar ja auch schon existieren.

Antwort 3:
Die Dämmerwacht wurde in der zweiten Ära gegründet, könnte also durchaus für ESO geplant sein.
Es wird definitiv Vampire in ESO geben und man kann seinen Charakter auch zum Vampir werden lassen. Wie sich das auswirkt... Das wissen wir noch nicht, aber es gibt eigene Skill-Linien für Vampire und Lykanthropen. Weitere Details zur Thematik Vampirismus sind uns bislang in der Storyline und generell unbekannt.

Anmerkungen / Folgefragen:
- Vampire sollen eigentlich laut Entwickler nicht oder kaum implementiert sein
- Serana wusste nichts von einem Imperium. Da Skyrim bereits Teil des Alessianischen Reichs war muss Serana in der frühen ersten Ära oder früher eingesperrt worden sein
- Serana kannte sich in der Festung Ihres Vaters aus, daher muss diese ja theoretisch bereits existiert haben.
FF: Was mich interessiert: Könnten noch mehr Töchter von Kalthafen existieren?
--> Was ist eine Tochter von Kalthafen? (Antwort: Söhne und Töchter von Kalthafen erhalten so ihren Vampirismus direkt von Molag Bal)
==> Töchter und Söhne von Kalthafen können immer existieren. Sie müssen nur von Molag Bal vergewaltigt werden. Molag Bal ein daedrischer Prinz
==> Molag Bal ist ja der Vater der Vampire, in der Armee der Untoten wird er sicher auch seine Lieblinge rufen, genug Familien gibt es ja
Querverweis: http://www.imperial-library.info/content/vampires


Frage4: Gibt es irgendwelche Informationen zu den Gefährten? Eigentlich ja extrem wichtige Leute wenn man deren Ursprung bedenkt, kamen mir in Skyrim aber sehr überflüssig vor: 2 Hände voll Kämpfer die kleine Aufträge erledigen - Gehören ja auch nicht zur Kriegergilde, sind vermutlich auch deutlich weniger, aber wie viel Einfluss haben die denn in ESO und wie sieht deren Beziehung zur Kriegergilde aus?

Antwort4: Derartige lokalen Gruppierungen werden mit Sicherheit in ESO vorkommen. Dabei beschränken sie sich ggf. auf gewisse Gebiete in denen sie dann in Quests vorkommen, ob diese dann lokal die Gilden ersetzen ist unwahrscheinlich (bedenken wir die Skill-Linien in der Engine). Die Kriegergilde erhebt zudem in ihrer Charta Anspruch darauf, eine ordnende Gesellschaft zu sein, daher wird sie für ihre Zunft Kontrollansprüche erheben und somit als Konkurrenten zu den Gefährten auftreten
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Mittwoch, 14. August 2013, 14:00

Frage5: Besteht in ESO eine deutlich größere Offenheit gegenüber Zauberei bei den Nord als in den anderen Teilen der Serie?

Antwort5:
Wenn ich mich recht erinnere beziehen sich nahezu alle Aussagen über den Hass gegenüber Magie in Skyrim auf die Katastrophe mit Winterfeste und den Krieg der Aldmeri und die Oblivionkrise.
Ergänzung: Die Nord "hassen" Magie nicht. Sie misstrauen ihr, wie sie den Mer misstrauen. Sie sehen Magie als Werkzeug jener einstmaligen Verbündeten (jetzt Verräter) und fühlen sich angeblich an diese Geschehnisse erinnert.
--> Bezieht sich das grade auf Saarthal?
==> Nein, dies bezieht sich auf Shor, Son of Shor - Das Misstrauen ist also hereditärer Natur (Teil ihrer Ahnengeschichte),

Anmerkungen:
- Warum sollten sie andere Gründe suchen? Wo steht denn geschrieben, dass Nord Magie misstrauen *müssen*?


Frage6: Welches sind die einzelnen Aufgaben der Ränge innerhalb der Fürstenhäuser in Morrowind und vor allem auch, wie lange es in etwa dauern würde die Ränge aufzusteigen und welche Teile der Ränge als adelig bezeichnet werden könnten. Eigentlich alles rund um die Fürstenhäuser in Morrowind im Detail.

Antwort6: Die Kernfamilien (deren Stammhalter und Blutlinie) sind adelig. Den Stamm erkennt man daran, dass sie den Namen des Hauses als Beinamen tragen. Alle anderen Personen am Hof eines Fürstenhauses können als Hofstaat betrachtet werden und sind mit Sicherheit nicht in gleicher Weise adelig wie der eigentliche Stamm des Hauses, welchem sie angehörig sind.
Es gibt also natürlich auch kleinere Häuser/Familien die großen Häusern unterstehen. Die feudalen Strukturen der Dunmer basieren noch auf den alten Stammesbeziehungen auf der Wanderschaft gen Veloth.

Anmerkungen:
- Die Ränge kann man nicht so klar strukturiert und Hierarchisch sehen wie in Morrowind. Da war ja vieles gameplay-bedingt.

Folgefragen:
- Wenn ein Dunmer echt wichtig wird dann wird sein Nachname nach vorn gestellt oder?
--> Der Nachname wird bei den Stammhaltern immer vorangestellt.

- Wir haben überlegt wie lange man etwa auf der Leiter nach oben von Sprosse zu Sprosse brauchen würde um weiter aufzusteigen.
--> Wichtig zum Aufstieg sind, wie im echten Adel (bzw. Wirtschaft heutzutage) Beziehungen. Die richtigen Leute kennen, wenn man nicht schon in eine gute Familie geboren wurde.
==> Also wäre es innerhalb des Rangs von Fürstenhäusern auch möglich, sich über entsprechende Personen in einen Rang einzukaufen, oder zu erpressen?
--> Natürlich ist es auch relevant, was man dem Haus bringt. Ein mächtiger Magier (wissenschaftliche Herangehensweise an Magie wäre hierbei wichtiger als gutes Herumzaubern. Das können die niedrigen Ränge machen) Die Häuser sind zudem a) unterschiedlich organisiert und b) geht es um Blutsverbindungen. Aufstieg ist nur durch gesellschaftliche Anerkennung möglich, beispielsweise durch Heirat oder Erbe.
Kurz: Aufstieg erfolgt durch Vetternwirtschaft oder harte lange Arbeit (wie auch immer diese gestaltet sein mag)
--> Viele werden einen "Bürgerlichen" der in "adelige" Kreise aufsteigt nie akzeptieren und ihm offen widerstreben. Sprich, wenn man sich hocharbeiten will, dann muss man in so einem Fall zehnmal so hart arbeiten wie anderen, zehnmal so schlau sein und gute Freunde haben, sehr viele Leute mit sehr viel hartem Zeug erpressen und so weiter. Ein Aufstieg ist verdammt harte Arbeit!
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Mittwoch, 14. August 2013, 14:01

Frage7: Der Ebenherz-Pakt wurde ja irgendwie 11 Jahre vor ESO gegründet, in der akavirischen Invasion von 572 - Die Argonier sind ja nur beigetreten unter der Voraussetzung dass die Dunmer die Sklaverei bleiben lassen ... Nord und Dunmer können sich auch nicht recht gut leiden, die Spannung untereinander ist groß. Was glaubt ihr in wie weit diese Spannung bis zum Beginn von ESO nach der Invasion schon abgeklungen ist? Gibt es noch handfeste Auseinandersetzungen zwischen Paktvölkern oder geht es gesitteter zu?

Antwort7: Bestimmt. Der Pakt ist allerdings ein Zweckbündnis und das merkt man in allen drei Gesellschaftsformen. Die Telvanni z.B. haben sich bei den Dunmern diesem Pakt sogar gänzlich verweigert. Die Argonier werden weiterhin den Stimmen der Hist folgen und die Nord sind ein starkes wie stures Volk, auch dort wird es vereinzelt (oder häufiger) Personen geben, die anderen "Paktangehörigen" feindselig begegnen. ZeniMax hat auch gesagt, dass der Ebenherz-Pakt ein absolutes Zweckbündnis ist, weil keine der Fraktionen darin einander irgendwie ausstehen kann. Sture Nord, arrogante Dunmer, verrückte Argonier... Das kann doch nix werden wenn man mit so einer Basis anfängt.
Kurz: Achtet im Paktgebiet auf dunkle Ecken und haltet Euch den Rücken frei.

Anmerkungen:

- Die Dunmer sind an sich bereits sehr rassistisch sind und das werden sie schlecht ablegen können/wollen.
--> Die Dunmer sind nicht wirklich rassistisch. Eigentlich kann jeder an die Spitze kommen und genauso können Dunmer Sklaven ihres eigenen Volkes sein.

- Nicht alle Fürstenhäuser der Dunmer verweigerten sich dem Pakt sondern "nur" die Telvanni. Das Tribunal der Dunmer unterstützt die Pakt-Idee.
--> Es ist wahrscheinlich dass die Dres sich dem Pakt nicht verweigerten, weil sie bereits genügend andere Sklaven haben und nicht auf fremde Völker angewiesen sind. Zwar stellt für Haus Dres die argonische Nordgrenze eine einfach zu erreichende Jagdgegend dar, dennoch ist Sklavenjagd vor allem ein Leben auf ständiger Wanderschaft und zudem auch eine im Pakt verbotene Praktik.
--> Der Anteil an Argoniern unter den Sklaven ist generell bei weitem nicht so hoch, wie es manche Dunmer gern darstellen. Entsprechend wird man ebenso Orks, Rieklinge, Goblins und allerlei Menschen als Sklaven finden neben Khajiit und Argoniern. Aber die HAUPTQUELLE für Sklaven der Dunmer ist ihr eigenes Volk.
==> Ihr meint sicher die die leider nicht so privilegiert waren und in reichen Häusern aufwachsen/geboren wurden?
==> Ja.

- Irgendjemand aus den anderen Völkern muss Jorunn ja mit "gewählt" haben, (Der Anführer des Paktes) oder ihn als halbwegs fähig ansehen.
--> Almalexia ist die treibende Kraft des EP. Jorunn gehört eher in die Kategorie Galionsfigur.

- Bei den Argoniern ist das etwas schwierig, intern gibt es wohl eher Stammespakte und Versammlungen. Im Endeffekt entscheiden die Hist allerdings eher die Schicksale der Argonier. Es gibt wahrscheinlich ein unbewusstes Kollektivbewusstsein zwischen Hist und empathisch verbundenen Argoniern.
--> Es gibt definitiv einen Klerus bei den Argoniern, der wohl als Medium zwischen Hist und Bevölkerung dient. (Schamanen, Priester etc.)
==> Wird Kern-Argonia das erste Mal zugänglich und sichtbar sein?
--> Nein, zu Beginn nur die Region um Stormhold, wo es aber schon sehr sumpfig und sehr argonisch zugeht.


Frage 8: Thema Graubärte - Wie sieht es eigentlich mit Hoch-Hrothgar aus?

Antwort8: Die Graubärte halten sich aus der Story-Führung heraus. Sie sind Mönche und meditieren über die "Stimme"'. Sie beteiligen sich an der Situation ähnlich wenig wie in Skyrim im Konflikt zwischen den Kaiserlichen und den Sturmmänteln. Bis auf Paarthunax sind wahrscheinlich alle anderen aus dem Spiel Skyrim noch nicht geboren und entsprechend nicht dieselben Persönlichkeiten.
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Mittwoch, 14. August 2013, 14:02

Frage9: Sind die angepassten Argonier (auch die Sklaven) wirklich als "Spione" für die Hist unterwegs sind und speisen ihre Beobachtungen und die Verhaltensweise der potentiellen "Feinde" also alle anderen Völker in das "Hist-Hive-Mind" ein?

Antwort9:
Wie genau das Hist-Hive-Mind funktioniert, darüber wissen wir leider viel zu wenig Konkretes (Fan-Zeug mal ausgenommen) um das bestätigen zu können. Es ist wahrscheinlicher, dass diese Spione für eine Führungsriege einer Siedlung agieren, die wiederrum als Medium für die Hist agieren können.

Anmerkungen:

- Wir wissen nicht wie die Bindung der Argonier zu den Hist durch "auswärtige" Geburt beeinflusst wird, außer dass sie mit wachsender Entfernung schwächer wird. Wir wissen aber, dass Argonier von den "Auswärtigen" nicht viel halten.
- Schlussendlich sind auch Argonier Individuen, ganz egal ob sie nun alle durch die Hist irgendwie reinkarnieren können oder nicht.


Frage10: Sollte man beim Allianz-Konflikt mehr von einem Bürgerkrieg sprechen oder ist es tatsächlich ein waschechter Sukzessionskrieg?

Antwort10:
Es ist kein Bürgerkrieg, weil es kein geeintes Reich gibt. Ein Sukzessionskrieg - Bisher hat niemand legitime Ansprüche gestelt a la "Ich bin der Nachfahre Remans", höchstens "Ich bin Mensch, deshalb darf ich regieren!" Es ist also ein reiner Eroberungskrieg.

Anmerkungen:

--> De facto erhebt auch das remanische Reich Anspruch auf alle Teile Tamriels, selbst wenn diese Regionen diesen Anspruch nicht anerkennen. Die Sukzession ist in der Form denkbar, da es einen "legitimen" Herrscher gibt um dessen Legitimität aufgrund seiner Handlungen gestritten wird. Das erfüllt dieses Kriterium.




Vielen Dank an Amphess für das Schreiben der Zusammenfassung.
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