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Aquiel

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Montag, 11. November 2013, 00:25

Viola Valerius' Volkskurier: Sonderauflage - Ausgabe 1 (Taverne "Zum heimgekehrten Streuner")

Verehrte Leser und Leserinnen,

heute ist es an der Zeit, Euch ein weiteres Format meines Volkskuriers vorzustellen. Die Sonderausgabe.
In dieser möchte ich Euch von besonderen Orten, Ereignissen, Menschen und vielem mehr berichten.




Doch zunächst lasst mich darüber berichten, wie alles begann.

Gerade als ich eines sonnigen Tages vor die Tür trat, rannte ein Mann an mir vorbei.

Er war schon einige Meter weiter, als er sich zu mir umdrehte und wieder zurück joggte. Herrin, schnaufend hielt er sich an der Hüfte Ich habe eine Botschaft für euch. Er überreichte mir einen Umschlag, ein Wachssiegel mit einer Triskele ins Wachs gestanzt prangte darauf. Nachdem der Bote den Umschlag übergeben hatte, verbeugte er sich und eilte schon wieder davon.

Als ich den Umschlag öffnete, enthielt dieser ein paar Goldmünzen und einen Brief. Die Schrift war zwar leserlich, doch schien es der Schreiber nicht sonderlich gewohnt zu sein.


"Guten Tag mein Name ist Jossce und ich möchte sie hiermit nach Dolchsturz einladen, einige Münzen für die Fahrt liegen dem Brief anbei. weswegen ich sie dies Bitte fragen sei sich siecherlich. Nun Ich bin weit herrum gekommen doch habe ich ihr Blat schon mehrmals in den Handen gehalten und mich ihren Berichten erfreut. Da man sie weit über die Grenzen lesen kann erbide ich sie um diesen Besuch. Ich plane eine Pinte zu eröffnen und ich brauche dafür noch einige Handwerker und später auch Händler, Köche Schausteler und die ein oder andere Schankmaid wäre auch nicht verkehrd . Es würde mih auch sehr freuen, wenn durch ihr Blat sich die Reisendden an mich erinnern und bei mir einkeren.

Sie treffen mich im Haus der Triskehle an. Ich würde mcih sehr über eine Antwort freuen und ein baldiges treffen begrüßen

Hochachtung foll Jossce "
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Rowan (11.11.2013)

Aquiel

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Montag, 11. November 2013, 00:27

Und so schickte ich mich tatsächlich an, diesen Jossce zu besuchen und ein Interview mit ihm zu führen ...

Der Bund der Triskele residiert in einem großen Gebäude, welches ein Quadrat bildet. Das Gebäude selbst bildet aber mehr eine Ummauerung eines größeren Innenhofes, in den, vom Tor kommend, Karren mit Waren be- und entladen werden oder Soldaten und Krieger des Bundes Übungen abhalten.

Es ist später Abend als Viola eintrifft. Einige Händler mit ihren Karren kommen ihr entgegen, scheinbar kommen sie direkt vom Markt und ziehen weiter die Straße entlang zu ihrem Nachtlager. Ein Kind rennt ihnen ausgelassen hinterher.

Vor den Toren der Triskele stehen zwei Wachen in leichter Lederkluft, freundlich nicken sie Viola zu und der Rechte erhebt seine Stimme. Seid gegrüßt, werte Dame. Was ist ihr Anliegen?

Viola geht straffen Schrittes auf die beiden Wachen zu. Ich habe ein Schreiben von einem gewissen Jossce erhalten. Es führte mich hierher. Sie hält ihnen das Pergament entgegen. Mein Name ist übrigens Viola Valerius. Möglicherweise habt Ihr schon mal etwas von meinem Volkskurier gehört. Viola setzt ein freundliches Lächeln auf.

DerLinke wirkt etwas erstaunt als er ihren Namen hört, der Rechte hat sich besser im Griff und lächelt freundlich als er spricht. Ja, das haben wir und Jossce erwartet euch bereits. Er wird sicherlich in der Küche sein. Wenn ihr mir folgen würdet? Der Rechte öffnet das Eingangstor und hält es für Viola auf, der Linke schaut den Rechten dabei böse an.

Viola sieht von einem zum anderen als sie durch die geöffnete Türe tritt. Sehr zuvorkommend, mein Herr. Viola lächelt knapp und nickt dabei der rechten Wache zu. Ich hoffe, es ist hier auch ein Platz zum Rasten für mich da. Es war ein weiter Weg hierher, müsst ihr wissen.

Sicherlich Frau Valerius. Ein Bett steht für sie im Gästebereich bereit. Die Wache führt sie über einen großen Innenhof, Übungspuppen und andere Gerätschaften zum Verbessern der Körperkraft und auch der magischen Fähigkeiten sind aufgebaut. Hier herein, bitte. Die Wache öffnet eine Tür und sofort schlägt Viola ein herrlicher Duft eines Gulasch entgegen.

Einen Koch scheint es hier immerhin schon einmal zu geben, meint Viola murmelnd.

Viola nickt der Wache kurz zu und tritt erneut durch die geöffnete Tür in die zu vermutende Küche ein.

Die Küche ist gut ausgestattet mit allem was man braucht, ein Mann Anfang 30 steht am Herd und wirft vorsichtig gerade etwas in den Kochtopf. Als er aufschaut strahlt er erfreut und wäscht sich schnell die Hände. Guten Tag, ihr müsst Viola sein. Es freut mich, dass ihr gekommen seid. Entschuldigt das Ganze, ich wusste ja nicht wann genau ihr eintrefft. Der Mann der offensichtlich Jossce zu sein scheint, trägt eine gepflegte weiß-rote Tunika, sie sieht für Dolchsturzverhältnisse irgendwie fehl am Platz aus, Hammerfall wäre wohl passender. Das Haar des Mannes ist zu einem sauberen Pferdeschwanz geflochten und von kastanienbrauner Farbe.

Richtig. Ich bin Viola Valerius, Herausgeberin des Volkskuriers. Sie setzt ein höfliches Lächeln auf. Dann müsst Ihr also dieser Jossce sein, wegen dem ich also hier bin. Sehr zuvorkommend von Euch mir die Reise zu bezahlen. Und dies hier ist also Euer Reich? Oder wofür genau sucht Ihr Euer Personal?

Er deutet auf einen kleinen Tisch. Nun..meine Taverne ist noch im Bau. Er nimmt beim Sprechen einen Kessel vom Feuer und würde mit diesem zum Tisch gehen. Sie wird in einigen Monaten fertig sein, hoffen wir es mal. Er seufzt kaum hörbar. Ich suche nach Schaustellern, Köchen, Schankmaiden und allem was eine Taverne zu einem Ort macht an dem man gerne einkehrt.

Ah ... Ihr wollt also eine Art Gesuch im Volkskurier aufgeben. Um welch eine Art Taverne handelt es sich bei eurem Vorhaben? Hat sie bereits einen Namen? Und wo wird sie überhaupt erbaut? Hier in der Nähe oder weiter entfernt?

Hier in Dolchsturz nur einige Querstraßen entfernt. Er lächelt Viola charmant an und setzt sich dann auf einen der Stühle. Ja, „Zum Heimgekehrten Streuner“ wird die Pinte heißen und was wir anbieten, nun, das hängt unter anderem von den Herrschaften ab, die sich melden. Bisher wird es im Keller Schlafräume geben, sowie einen Raum, in dem Massagen angeboten werden. Der Schankraum bietet genug Platz für knapp 40 Gäste. Sofern sich kein geeigneter Koch findet, werde ich hinter dem Herd stehen und Gerichte kochen, die ich auf meinen Reisen kennen gelernt habe.

Oh wenn es nur halbwegs so schmeckt wie es riecht, dann solltet ihr vielleicht darüber nachdenken selbst den Kochlöffel dort zu schwingen. Habt ihr denn besondere Anforderungen an euer Personal? Ich meine ... Viola hüstelt kurz. Ihr wollt doch sicherlich nicht jeden Streuner bei euch einstellen, nicht wahr? Und das mit den Massagen klingt schon ... hmm ... ungewöhnlich. Sagt, Ihr ... also ... Sie druckst ein wenig herum und errötet auch erkennbar. ... habt aber nicht vor, dafür irgendwelche ... leichten Mädchen einzustellen, oder etwa doch?

Er schmunzelt amüsiert über den Wortwitz von Viola. Ihr könnt gern einen Teller abhaben, es ist genug für alle da. Er würde sich einen Tee einschenken, es riecht wie Pfefferminz und würde ihr auch etwas anbieten. Nein, nein .. dieses Angebot kam von einer Priesterin der Dibella, die hier ansässig ist. Sie wird diese Massagen nur zur Entspannung des Körpers geben, nicht zur Fleischeslust.

Sie murmelt gedämpft. Manchmal mag das Eine das Andere bewirken ... Vernehmlicher gibt Viola von sich: Nun, dann bin ich ja ... erleichtert, denke ich. Es wird also ein anständiges Gasthaus werden. Sie lächelt scheinbar zufrieden vor sich hin. Ich nehme an das Fleisch wird es dann eher aus dem Kochtopf geben. Sie schmunzelt ein letztes Mal amüsiert vor sich hin. Also wie war das mit den Anforderungen an euer Personal?

Ja, es wird eine anständige Pinte werden, für jedermann. Ich werde versuchen, auch für die kleinen Geldkatzen etwas zu haben, ebenso wie für die großen. Er nippt vorsichtig an seinem Tee. Nun...ein Koch sollte kochen können, ein Barde singen...oder wenigstens nicht wie ne rallige Katze klingen. Er schmunzelt leicht. Lesen und Schreiben setze ich nicht voraus, sauber sollen sie sein, sowohl vor den Göttern als auch vom Körper. Ansonsten Er scheint kurz zu überlegen Freundlich und fähig mit anderen unter Stress zu arbeiten.

Wie werdet Ihr es mit der Bezahlung halten? Ich meine ... Ihr werdet euer Personal doch hoffentlich nicht senkt ihre Stimme zu einem Flüstern versklaven.

Jossce zieht eine Augenbraue hoch und scheint kurz etwas überrascht. Ihr könnt Fragen stellen. Er wirkt kurz fassungslos. Nein, ehrliche Arbeit für 'nen ehrlichen Heller, nickt er bekräftigend. Bezahlen werde ich natürlich nicht im Voraus, jeden Sundas wird es den Lohn für die Mühe geben.

Und ich nehme an, Ihr steht jedwedem Volk des Dolchsturz-Bündnisses als Angestelltem offen gegenüber. Oder habt Ihr da irgendwelche Vorbehalte? Ein Ork würde sich doch sicher gut als Rausschmeißer eignen, meint sie, von einem kurzen Schmunzeln begleitet.

Nein, leben und leben lassen, wenn es nach mir ginge dürfte jeder Mer oder Mensch herkommen...naja das wird wohl nicht passieren. Er nippt erneut an seiner Teetasse und schaut Viola über den Rand an.
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Montag, 11. November 2013, 00:30

Nein, das wohl nicht in nächster Zeit, wie es aussieht ... Sie begegnet Jossces Blick mit nachdenklichem Ausdruck. Angenommen es liest nun jemand meinen Beitrag über Euch und Euer Vorhaben und hätte Interesse an einer Anstellung. Was wäre nun der nächste Schritt?

Nun, solange die Taverne noch im Bau ist, lebe ich hier und der Bund ist, falls das eine Rolle spielen sollte, Teilhaber der Taverne. Wenn sich jemand darauf angesprochen fühlt, kann er gerne an diese Tore treten und mit mir sprechen. Wer schreiben kann, kann auch dies tun. Jossce hält seine Tasse wärmend in den Händen. Er macht einen recht freundlichen und offenen Eindruck.

Viola nickt zu Jossces Worten. Immerhin sollten interessierte Leute wissen, wie sie sich bei Euch melden können. Das mit den Schaustellern würde mich und hoffentlich auch meine Leser noch interessieren. Habt Ihr da nur einen Barden oder dergleichen im Sinn, oder plant Ihr mehr, vielleicht sogar eine Art ... Bühnenaufführung? Ich glaube, Ihr habt da immer von mehreren gesprochen, deshalb komme ich darauf. Das alles hängt natürlich auch von Euren Möglichkeiten und zum Beispiel von der Größe Eures Gasthauses ab.

Eine Bühne wird es geben, desweiteren werde ich versuchen wechselnde Darsteller zu finden. Auch ein monatlicher Bardenwettstreit mit Preisgeld wurde mit Geldgebern bereits besprochen. Aber erst einmal freue ich mich über jeden der sich mir vorstellt.

Dann bleibt mir natürlich noch die spannende Frage nach Eurem Spezialgericht, das Ihr anbieten werdet, falls Ihr selbst den Koch geben werdet. Oder habt Ihr da vielleicht sogar mehrere im Sinn?

Nun, wie ich sagte, ich hab was für den kleinen und den großen Geldbeutel. Er steht auf und holt eine Tonschale aus dem Regal, gibt etwas Gulasch hinein und hält es Viola hin. Dies ist etwas für den kleinen Geldbeutel. Im Gulasch ist etwas Fleisch, es scheinen Tomaten mit drin zu sein, Erbsen, Bohnen und viele Kartoffeln. Wenn sie probiert dürfte sie eine würzige Schärfe auf der Zunge spüren, die von einem deftigen Abgang begleitet wird.

Er grinst breit. Na, es wird auch Fotzelschnitten und ähnliches geben und auch eingelegtes Horkerfleisch für diejenigen die es sich leisten können werde ich anbieten. Ich plane eine Speisekarte..natürlich wird diese vom Angebot der Jahreszeit abhängen aber ein Spezialmenü..nein das habe ich nicht.

Habt Ihr denn stattdessen was zu trinken für mich? Viola wedelt ihrem leicht geöffneten Mund mit einer Hand Luft zu, als würde es irgendwas helfen.

Hmm solche Kost nicht gewöhnt? Er schmunzelt leicht und verschwindet kurz in der Vorratskammer um mit einem Tonkrug voll Milch und 2 Scheiben Graubrot wieder zu kommen. Hier bitte, die Milch ist frisch aufgekocht.

Viola würdigt das Graubrot scheinbar keines Blickes und stürzt sich auf den Tonkrug voll Milch. Nach einigen Schlucken daraus, die einen weißen "Bart" auf ihrer Oberlippe hinterlassen, ist sie offenbar wieder zu Atem gekommen. Habt Dank.

Jossce schluckt ein breites Grinsen nur mühevoll herunter. Esst das Brot dazu, das mildert die Schärfe. Er setzt sich wieder neben sie.

Sie greift zögerlich nach dem Brot. Vielleicht solltet ihr das Brot zu Eurem Gulasch mit dazu servieren, meint sie lächelnd. Kleiner Serviervorschlag meinerseits. Habt Ihr vielleicht abschließend noch etwas, was ihr meinen Lesern unbedingt mit auf den Weg geben wollt?

Er erwidert leicht grinsend. Ich werde es mir merken, werte Valerius. Während er an seiner Tasse nippt, schaut er kurz nachdenklich drein. Hmm sowas banales wie „Besucht meine Schenke“...mir liegt zwar was auf der Zunge doch wie ich es formulieren könnte ... Jossce stellt seine Tasse wieder auf den Tisch.

Ach da fällt mir gerade noch ein ... es wäre natürlich eine Ehre für mich wenn Ihr ein Gericht nach mir benennen würdet. Sie setzt ein bemüht strahlendes Lächeln auf.

Vorschlag: Ihr verfasst ein schönes Abschlusswort und ich werde ein Gericht zubereiten, das eures Namens würdig ist? Er schaut sie grinsend an.

Nun gut, ich will versuchen, mir da was zu überlegen. Genügend Informationen habe ich ja nun. Vielleicht sowas wie ... Viola wirkt kurz nachdenklich. ... „Hier geht die Fleischeslust durch den Magen“ oder dergleichen. Vielleicht fällt mir da aber auch noch etwas Besseres ein, fügt sie mit einem vergnüglichen Grinsen an.

Er nickt zustimmend und grinst dann breit. Ihr habt die Worte und ich den Kochlöffel. Habt ihr etwas, was ihr besonders gerne esst?

Nein, eigentlich nicht. Nur so scharf sollte es einfach nicht sein, meint sie, von einem entschuldigenden Lächeln begleitet. Ich bin sicher, Euch fällt schon etwas Passendes ein. Ich werde mich einfach von Euch überraschen lassen.

Nun, ich denke, dann haben wir alles. Oder fällt Euch noch etwas ein, das noch zu erwähnen wäre, Jossce?

Hmm da die Taverne noch im Bau ist, noch nichts..aber ich würde mich freuen, euch wieder zu treffen. Ich zahle auch die Reise, mit einem charmanten Lächeln. Vielleicht ein Bericht wenn die Taverne steht, dann könnt ihr auch euer Gericht kosten.

Viola fährt sich durch die strähnigen Haare. Ihr wisst ja wie ihr mich erreicht.

Ja, auch wenn der Bote mehr gekostet hat als eure Reise. lachend Einen Wanderer zu finden ist nicht so leicht.

Dann würde es mich freuen, Euch bei der Eröffnungsfeier erneut zu besuchen und hoffentlich mein Gericht zu probieren, Jossce.Viola lächelt freundlich und erhebt sich.Natürlich werde ich Euch ein kostenloses Exemplar vom Volkskurier zukommen lassen.

Gerne. Jossce erhebt sich ebenfalls und schaut ihr lächelnd in die Augen. Danke für eure Zeit und Mühe. Er würde ihr die Hand reichen.

Sie hält Jossce nun ebenfalls ihre Hand entgegen und übt einen leichten Händedruck aus. Ich bedanke mich für die Einladung und Gastfreundschaft Eures Hauses.

Das ist das Haus der Triskele, meine Gute. Ich bin nur ein Teil davon. Er lächelt sie an und drückt ebenfalls leicht zu bevor er die Hand freigibt.

Viola ordnet kurz ihre Unterlagen und nimmt sie auf, bevor sie Jossce noch verabschiedend zunickt und die Küche verlässt.

Im Innenhof ist es bereits dunkel. Eine Wache wartet auf sie und würde sie zu ihrem Gästezimmer geleiten. Ich wünsche eine angenehme Nacht. Die Wache verbeugt sich leicht und macht dann kehrt.

Ah, mein Zimmer wartet bereits auf mich. Sehr schön. Viola neigt ebenso kurz ihr Haupt. Ich wünsche ebenso eine angenehme Nachtruhe ... oder einen erfolgreichen Dienst, endet sie schmunzelnd.

Am nächsten Morgen reicht Jossce ihr noch einige Fotzelschnitten. Sie kennt sie vielleicht unter dem Namen arme Ritter, doch sind diese mit kleinen Schinkenwürfeln gefüllt.
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Gragosh gro-Donneraxt (11.11.2013), Silann (11.11.2013), Ashan'ta (11.11.2013), Jossce (11.11.2013), Sharline (13.11.2013)